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INSIDE Wohnen

  • Excerpt: Seit fünf Jahren steht in Zug das sogenannte Innovation-Lab des Schweizer Hausgeräteherstellers V-Zug. Hier entstehen immer neue digitale Produkte in Richtung Kreislaufwirtschaft.
  • Schlagzeile: V-Zug auf dem Pfad der Kreislaufwirtschaft
Seit fünf Jahren steht in Zug das sogenannte Innovation-Lab des Schweizer Hausgeräteherstellers V-Zug. Hier entstehen immer neue digitale Produkte in Richtung Kreislaufwirtschaft.
  • Schlagzeile: Plötzlicher Tod des Finance- und HR-Chefs

Am 19. Oktober ist Daniel Daniels, Finance- und HR-Director bei Walter Knoll, mit seiner Frau Anja Daniels bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Sie hinterlassen drei Kinder. „Diese schreckliche Nachricht hat uns alle erschüttert“, so das Walter-Knoll-Team und die Geschäftsleitung in einer Mitteilung aus Herrenberg. „Menschlich wie beruflich ist sein Tod ein riesiger Verlust. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in dieser schweren Zeit bei den drei hinterbliebenen minderjährigen Kindern und den Familienangehörigen.“

Daniel Daniels, seit 2019 als Mitglied der Geschäftsleitung bei Walter Knoll, trug als Chef für Finanzen, Controlling und HR maßgeblich zur Entwicklung des Unternehmens bei. In Herrenberg hat man vor allem sein hohes Maß an Professionalität sowie seine positive, warmherzige Art geschätzt.

  • Schlagzeile: Betrieb der Ex-Hülsta-Werke wird eingestellt
  • H1: Betrieb der Ex-Hülsta-Werke wird eingestellt

Es hatte sich schon angedeutet: In Stadtlohn wird zum 1. Juni der Betrieb eingestellt. Dr. Christoph Morgen, vorläufiger Insolvenzverwalter der MWS Westfalen Werke NDS GmbH & Co. KG und deren Komplementärin MWS Werke Westfalen GmbH, die vor den Insolvenzanträgen im April als Hülsta firmiert hatten, versandte heute folgendes Statement:

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  • Schlagzeile: Ikea hat punktuell die Preise gesenkt
  • H1: Ikea hat punktuell die Preise gesenkt

Wenn Ikea, noch immer die weltweite Nummer 1 im Einrichtungshandel, ein Thema in den Vordergrund stellt, geht es selten um den einen Sortimentsbereich allein. Es geht nicht um Küchenmöbel, es geht um Freude am Kochen und um Verbesserungen in den Abläufen. Es geht nicht um Betten, es geht um gesunden Schlaf, um Entspannung, um Work-Life-Sleep-Balance. Mit umfangreicher Trendforschung suchen sie bei Ikea nach Alltagsproblemen und bieten Lösungen. Dazu führen sie auch mal Hausbesuche durch und schauen sich die Wohnungen von Hunderten von Menschen an. Die wesentlichen Trends fasst Ikea dann im „Life at Home“-Report zusammen. Ausführlicher in die Trendforschung von Ikea sind wir für die Titelgeschichte des neuen INSIDE eingestiegen, der am Dienstagabend gedruckt wird.

Im neuen Life-at Home-Report liegt der Fokus nun auf „Ordnung im Zuhause“. Stauraumlösungen und Aufbewahrungsmöglichkeiten sollen das Thema des neuen Geschäftsjahres sein. Bei der jährlichen Bestandsaufnahme haben die Ikea-Trendforscher nämlich erfahren, dass die drei größten Auslöser für Zoff im eigenen Heim ein unaufgeräumtes zu Hause (25 Prozent), zu viele Dinge ohne festen Platz (21 Prozent) und zu wenig Platz für die eigenen Sachen (19 Prozent) seien.

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  • Schlagzeile: Leadanizer-Gründer Harald Sennebogen im INSIDE Talk
  • H1: Leadanizer-Gründer Harald Sennebogen im INSIDE Talk

Neukundengewinnung über Social Media und andere Online-Kanäle ist im Einrichtungshandel inzwischen gang und gäbe. Die Verwaltung neuer Leads dagegen, die ist zum großen Teil noch recht altmodisch – wenig strukturiert und teilweise auch intransparent. „Die Versuche Transparenz herzustellen, enden oft in mehr oder weniger gut gepflegten Excel-Listen“, sagt Harald Sennebogen. Sennebogen war mehrere Jahre als Flamme-Geschäftsführer im Möbelhandel tätig und ist mittlerweile selbstständig als Personalberater und Gründer des Leadmanagement-Systems Leadanizer.

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  • Schlagzeile: Fränkischer Zulieferer beim Amtsgericht

Wie die oberfränkische Postermöbelindustrie aktuell zu kämpfen hat, das hat nun auch der Bayrische Rundfunk zum Thema gemacht und einen spannenden Beitrag dazu geliefert. Tenor: Viele Unternehmen haben aufgegeben. Einige wenige halten aber weiterhin die Fahne hoch, trotz der mauen Marktlage, trotz der harten Konkurrenz aus dem Ausland.

Und grade noch hat der BR diesen Beitrag in die Welt gebracht, muss schon der nächste Krisenfall gemeldet werden. Im fränkischen Grub am Forst hat nun der

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  • Excerpt: Während viele in der Branche schlicht damit beschäftigt sind, diese Krise durchzustehen, drückt die XXXLutz-Gruppe immer stärker aufs Gaspedal. Und nimmt dabei wie der große blau-gelbe Marktbegleiter auch immer mehr die Produktentwicklung und Daten in die eigene Hand. Ist bald alles XXXL?
  • Schlagzeile: Das Imperium rudert nach vorn
Während viele in der Branche schlicht damit beschäftigt sind, diese Krise durchzustehen, drückt die XXXLutz-Gruppe immer stärker aufs Gaspedal. Und nimmt dabei wie der große blau-gelbe Marktbegleiter auch immer mehr die Produktentwicklung und Daten in die eigene Hand. Ist bald alles XXXL?
  • Schlagzeile: ABK geht in Garant Gutes Schlafen auf

Es war ein langer, rund dreijähriger Prozess, der nun abgeschlossen ist: Der ABK-Verband, lange von Thomas Fehr geführt, mit seinen 57 Gesellschaftern und 85 Verkaufsstellen im deutschen Bettenfachhandel wird aufgelöst und geht komplett bei Garant Gutes Schlafen mit aktuell rund 250 Schlafspezialisten und mehr als 300 Standorten auf.

Beschlossen wurde diese Eingliederung bereits

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  • Schlagzeile: Verhandeln oder vertagen?
  • H1: Update zum Prozess um die Neu-Ulmer Wohnwelt: Verhandeln oder vertagen?

Mal wieder Neu-Ulm, diese „verhexte“ Immobilie. Namen wie Krieger, Mahler, Seifert, Föst oder Hallmann hatten in den verschiedenen Phasen mit dem einstigen Mutschler-Center in Neu-Ulm zu tun. Satte 110.000 qm, die in den 1990ern mit Einzelhandelsflächen belegt waren. Familie Mahler hatte einst dort dann gedacht irgendwie schlauer zu sein als andere und den großen Vorwärts-Wumms gestartet mit ihrer riesengroßen Mahler-Wohnwelt auf rund 75.000 qm. Neu-Ulm war aber

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  • Schlagzeile: Ein Rückzug und neue Chancen
  • H1: Ein Rückzug und neue Chancen

Bei Staud in Bad Saulgau spielt sich in diesen Tagen ein echtes Drama ab. Da steht, da sind sich nahezu alle einig im Markt (vor allem die Industriespezialisten, die den Betrieb zuletzt durchleuchtet haben), im Zentrum Oberschwabens ein blitzsauberer Betrieb, der technisch und organisatorisch auf dem neusten Stand ist, mit 60.000 qm Fläche Grundstück – und es findet sich kein strategischer Investor aus dem Markt, der hier weitermachen wird? Bei der einstigen Perle der süddeutschen Schlafzimmerindustrie?

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  • Schlagzeile: Republic of Yes über KI

Meike Bendel und Daniel Heitkamm von Republic of Yes haben sich in den vergangenen zwei Jahren reingestürzt in das weite Feld der Künstlichen Intelligenz, sie arbeiten selbst jeden Tag mit vielen Tools und erkunden, welches Potenzial in der Technologie steckt. Ein kurzes Gespräch zum Warmwerden mit der oft so kalten KI.


INSIDE: Sie waren beide lange bei Interprint, haben sich mit der B2B-Marketing-Agentur Republic of Yes vor zwei Jahren selbstständig gemacht. Was treibt Sie beide an? Was unterscheidet eine gute von einer schlechten B2B-Marke heute?
Meike Bendel: In den letzten Jahren haben wir gemerkt, wie wichtig das Thema Marke im B2B geworden ist – wie man es schafft, durch eigenständiges authentisches Auftreten erfolgreich aus dem Einerlei herauszustechen und dem Kunden dabei auch noch Mehrwert zu bieten. Eine gute B2B-Marke lebt von innen, ist mutig und unterscheidet sich vom Wettbewerb. Sie findet dann auch beim Kunden statt, wenn er gerade nicht im direkten Kontakt mit ihr steht. In der heutigen Zeit, in der Produkte oft austauschbar und vergleichbar sind, wird das immer wichtiger werden.

Wann haben Sie realisiert, dass Sie jetzt schleunigst KI-Experten werden müssen, um im Spiel zu bleiben?
Daniel Heitkamm: Ende 2022 nahm das Thema eine so unglaubliche Geschwindigkeit auf. Da wir uns viel mit technischen Entwicklungen und Trends beschäftigen, haben wir schnell das Potenzial und die Möglichkeiten erkannt und uns intensiv mit KI auseinandergesetzt. Dabei war uns von Anfang an wichtig, auch echte Use-Cases für die Möbelindustrie zu entwickeln.

Fotos: Republic of Yes

Kann heute jeder KI einsetzen, der denkt, es könnte helfen?
M.B.: Im Prinzip kann es jeder. Natürlich braucht es etwas Einarbeitungszeit. Unternehmen müssen, wenn sie darauf setzen, ihren Mitarbeitern dann auch die Zeit und den Raum geben, sich damit zu beschäftigen.
D.H.: Aktuell ist zwar noch vieles in Beta, so beispielsweise Midjourney über Discord. Dabei handelt es sich ursprünglich um ein Forum-Tool aus der Gaming-Szene. Die benutzerfreundliche Oberfläche ist oft noch nicht wirklich zu erkennen. Es gibt also viele Befehle, die man schon kennen muss. Dennoch: KI wird in immer mehr Programme integriert, so dass die Anwendung immer einfacher wird, etwa bei Photoshop. Und die Entwicklung schreitet rasend schnell voran.

Welche Tools nutzen Sie tagtäglich?
M.B.: Natürlich ChatGPT. Vor allem, um Grundgerüste zu schaffen, sei es, um Social-Media-Beiträge zu texten, Beiträge zu gliedern, neue Ideen für Headlines zu bekommen, Texte zusammenzufassen. Wichtig: Es dient immer nur als Ausgangspunkt, da Formulierungen oft nicht passen oder auch Informationen nicht immer richtig sind. Man kann also nicht einfach den Kopf abschalten.
D.H.: Wir nutzen auch kleine Tools, zum Beispiel für das Upscaling von Bildern, bei denen mittels KI ein Bild in kleinerer Auflösung in eine größere umgerechnet wird.

Was kommt als nächste Entwicklungsstufe?
D.H.: Die Tools werden verschmelzen. Aktuell ist etwa ChatGPT noch eher textbasiert, doch durch die Dall-E-3-Integration kann ich Bilder auch direkt in ChatGPT generieren – und zwar sehr komplex und auf mehreren Ebenen steuerbar. ChatGPT kann ich dann auch einsetzen, wenn ich mein Fahrrad reparieren will, weil es mit Fotoerkennung arbeitet. Wichtig ist uns aber: Bei aller KI wird in Zukunft das Zusammentreffen echter Menschen immer wichtiger werden.

Auf welchen konkreten Feldern kann KI in der Möbelindustrie eingesetzt werden?
M.B.: Im Produktdesign, um Prozesse zu optimieren und Ideen zu generieren. Man kann Lieferketten, Lagerhaltung und Produktion unterstützen und optimieren, individuelle Marketingstrategien entwickeln, indem man viel mehr auswertet und dadurch die User-Experience personalisiert. KI kann man aber auch ganz einfach auf der Ladenfläche einsetzen, zum Beispiel beim Diebstahlschutz durch Echtzeitauswertung von Videomaterial.

Welche Jobs werden in der Möbelbranche durch KI wegfallen oder sind in Ihren Augen zumindest stark gefährdet?
M.B.: Das ist aktuell die Frage aller Fragen. „Gefährden“ klingt sehr negativ. Wir sehen das positiv und glauben, dass sich Jobs ändern und sogar neue entstehen werden. Stupide und sich wiederholende Aufgaben müssen nicht länger von uns erledigt werden. So bleibt mehr Zeit für wichtige Aufgaben und die Entwicklung neuer Ideen. Also: KI wird nicht deinen Job übernehmen, sondern eine Person, die sich mit KI beschäftigt.

  • Schlagzeile: Ins verflixte siebte Jahr
  • H1: USM vs. Konektra: Ins verflixte siebte Jahr

Gut Ding will Weile haben: Seit 2019 trafen sich USM und Konektra schon einige Male vor bundesdeutschen Gerichten, zuletzt vorm BGH, um die Frage zu klären, ob und unter welchen Voraussetzungen das USM-System ein Anrecht auf Schutzrechte nach dem Urheberrecht hat. Die gehen in der Dauer für den Rechteinhaber deutlich über andere wie Geschmacksmusterrechte hinaus. 2023 machte der BGH dann dem EuGH ein Weihnachtsgeschenk: Er verwies den Fall an die Luxemburger Richter. Die hatten

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  • Schlagzeile: Garant sucht neuen Kücheneinkäufer
  • H1: Garant sucht neuen Kücheneinkäufer

Auf den Herbstmessen war Hans-Martin Hermann noch für die Garant-Schiene Küchen Areal als Einkäufer unterwegs; Ende September folgte die Trennung. „Stimmt“, bestätigt Garant-Geschäftsführer Jens Hölper auf Nachfrage. Übergangsweise hat Hölper den Kücheneinkauf in Rheda-Wiedenbrück selbst übernommen. Man sei bereits aktiv auf der Suche nach einem Nachfolger.

Hermann, früher lange bei Möbel Rieger, dann bei Pilipp in Ansbach und bei Meda, war erst Anfang des Jahres bei Garant angetreten.

  • Schlagzeile: Lavida mit weiterem Geschäftsführer
  • H1: Lavida mit weiterem Geschäftsführer

Der Dining- und Sitzmöbel-Spezialist Lavida mit Sitz in Oberndorf-Bochingen am Neckar stellt sich im Team weiter neu auf. Im Januar dockten die freien Handelsvertreter Thomas Klauser, Erich Nagl und Christoph Berger im Unternehmen an. Nun verstärkt Laidva-Inhaber Raphael Bantle die Geschäftsführung.

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  • Schlagzeile: Eckhard Wefing ist zurück im Markt
  • H1: Eckhard Wefing ist zurück im Markt

Manchmal muss man nur lange genug warten, bis Gerüchte wahr werden. Dass der frühere Nolte-Küchen-Geschäftsführer Eckhard Wefing bei der Horstmann Group andocken werde, kursierte vor gut zwei Jahren schon im Markt. Im Sommer 2022 war Wefing bei Nolte ausgeschieden.

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  • Schlagzeile: Lösung für Lienz
  • H1: Vier-Tage-Woche bei Liebherr: Lösung für Lienz

Nachdem der Hausgerätehersteller Liebherr für sein Werk im österreichischen Lienz keine Kurzarbeit genehmigt bekommen hatte, musste eine andere Lösung gefunden werden. An dem Standort stellt Liebherr Kühlschränke her und sieht erst ab Anfang 2025 wieder eine Verbesserung der derzeit schwachen Auftragslage. Jetzt haben sich Geschäftsführung, Personalabteilung und Betriebsrat auf eine Vier-Tage-Woche für drei Monate in der Produktion und in produktionsnahen Bereichen geeinigt. Es geht dabei, wie auch beim Kurzarbeits-Antrag, um die Monate Oktober, November und Dezember.

Die Lohneinbußen sollen maximal 

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  • Schlagzeile: Naber erwirbt Rechte an Wesco

Wie geht es bei Wesco weiter? Es sah zuletzt nicht gut aus. Zumindest die Markenrechte werden nun übernommen. Der Nordhorner Küchenzubehör-Marktführer Naber hat sich entschieden zu investieren und kauft die Rechte an der Traditionsmarke Wesco. 

Schon seit Langem haben die Nordhorner Wesco-Produkte im Sortiment, vor allem Abfallsammler, aber auch

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{show usergroups="Registered-Abonnent-Webnews, registered"}Tischgestelle. Heißt: Vor allem um für die Partner und sich Planungssicherheit herzustellen, hat der Zubehör-Spezialist aus der Insolvenzmasse der M. Westermann & Co. GmbH und deren Tochterunternehmen eine Reihe von Vermögensgegenständen an Wesco erworben und kann nun die Wesco-Produkte eigenständig weiter anbieten. 

Ein logischer Schritt, auch weil es aktuell auch nicht gerade viele Unternehmen gibt, die im Bereich Abfallsammler unterwegs sind. Hätte Naber nicht zugegriffen, wäre Alternativen offenbar nur schwer zu finden gewesen. Nebenbei stärkt Naber damit natürlich auch seine Position als Küchenzubehör-Größe in der Branche. Naber, so ist aus Nordhorn zu hören, wird auch weiterhin mit den etablierten Herstellern der Wesco-Produkte zusammenarbeiten. 

Was mit dem Bereich der Haushaltswaren passiert, die auch Teil des Deals sind, ist zum aktuellen Zeitpunkt wohl noch nicht so ganz klar, genauso was den Bereich der Outdoor-Küchen angeht. In den nächsten Wochen wollen die Nordhorner bewerten, wie welcher Bereich konkret weitergeführt werden soll. 

 

 

  • Schlagzeile: Germersheim vor der Fortführung?
  • H1: Germersheim vor der Fortführung

Um 9.00 Uhr wurde an diesem Vormittag das Insolvenzverfahren über die Nolte Möbel GmbH & Co. KG in Germersheim eröffnet. Den Mitarbeitern am Standort steht ein harter Tag bevor, wie man hört. Es wird viele Kündigungen geben. Doch eine Lösung steht offenbar vor der Türe.

Und wenn dann in den nächsten Tagen alles gut geht, dürften rund 230 Mitarbeiter in der traditionsreichen Möbelfabrik in Rheinland-Pfalz an Bord bleiben.

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  • Schlagzeile: Dänischer Küchenanbieter mit neuem Chef

Claus Flyger Pejstrup hat jetzt den Chefposten beim dänischen Küchenanbieter Kvik übernommen – für Jens-Peter Poulsen, der im Herbst 2024 Kvik verlassen hat. Der ehemalige Lego- und Norlys-Manager Pejstrup trat bereits zum 1. Februar an und soll das Unternehmen nach schwierigen Jahren

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