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INSIDE Wohnen

  • Schlagzeile: Sedus investiert in die Netz-Community

Für die Wohnklamotte, einst unter dem Otto-Dach groß geworden, war Josephine Seidel-Leuteritz in frühen Social-Media-Zeiten schon on air, entwickelte sich als Bloggerin zu einem Community-Profi mit reichlich Followern in der Living-Szene. Im September 2021 ging die Wohnklamotte an Gruner + Jahr, die Plattform sollte Schöner Wohnen befruchten. Unterm Hamburger Sparhammer der letzten Monate wurde dann aber auch die Wohnklamotte platt gemacht. 

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  • Schlagzeile: Am 1. Dezember starten wir in die Anmeldephase für den 6. Gipfel

Wo soll das alles hinführen? Diese Frage stellen sich fast alle. Und wir vom INSIDE wären bekloppt, würden wir behaupten, dass wir auf dem nächsten Gipfel die Antworten schlechthin parat hätten. Aber eins wissen wir: Die Branche muss reden.

Am Dienstag, den 7. Mai wird in der Alten Kongresshalle in München der 6. INSIDE Branchen-Gipfel stattfinden, am Vormittag drauf zum zweiten Mal das Gipfel-Basecamp, die Workshop- und Ideen-Session mit Tiefgang. Am 1. Dezember starten wir in die Anmeldephase.

Worum geht`s? Auf dem nächsten Gipfel machen wir uns auf die Suche nach Antworten. Ob klein oder groß, ob Massenmarkt oder Luxus, ob stationär oder online: Am Ende haben alle ähnliche Themen. Der Kunde kommt nicht mehr von selbst, man muss ihn im wahrsten Sinne des Wortes abholen, am besten persönlich, authentisch, individuell, in seinem Kanal, in seiner Lebenswelt, mit genau den Argumenten, die ihn triggern, und mit der Produkt- und Servicestory, auf die er steht. Das ist eine große Aufgabe, in diesen Zeiten nochmal mehr.

Grundsätzliche Fragen sind für Unternehmer mit diesem Ziel vor Augen nochmal dringender zu klären. Nur mal ein paar zur Auswahl: Wie motiviere ich mein Team? Wie bekomme ich es wirklich hinter mich? Wie viel new work ist cool, ab wann nervt das Thema nur noch? Welche echten Perspektiven eröffne ich meinen Kollegen? Wie ehrlich kann ich sein? Wie schwer kann das Leben schnell werden, wenn man gezwungen ist, anders abzubiegen, als man es vorhatte? Wie arbeite ich eigentlich mit meinem neuen Kollegen KI zusammen? Und, verdammt nochmal, wie werde ich als Anbieter überhaupt noch wahrgenommen draußen in diesen unwirtlichen Zeiten, in denen alle ständig auf ihr Handy schauen und vollgepumpt werden mit schlechten Nachrichten?

Wie schaffe ich echte Glücksgefühle bei den grundsätzlich sehr auf die eigenen vier Wände fokussierten Menschen? Was muss ich unbedingt tun? Was sollte ich aber eigentlich auch noch machen? Wie arbeiten wir in Zukunft alle zusammen? Für wen machen wir das alles eigentlich? Worum geht’s eigentlich!

Der 6. INSIDE Branchen-Gipfel wird jedenfalls genug ungebürstete Resonanzfläche bieten, um offen und ehrlich und vor allem konstruktiv über die Zukunft der Branche zu sprechen. Wir versprechen, dass wir das etwas ausgelutschte Wort „Purpose“ dabei nicht zu sehr strapazieren.

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir nach und nach die Protagonisten des 6. Gipfels durchgeben. Wir haben viel vor. Neben Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft werden wir auf der Bühne die Branche mit ihren Ideen und Herausforderungen in der gesamten Bandbreite spiegeln. Wir freuen uns dabei schon heute auf ein außergewöhnliches Drei-Generationen-Gespräch mit Mara, Markus und Rolf Benz. Der Rolf-Benz-Gründer ist gerade 90 Jahre alt geworden. Markus Benz hat mit Mara Benz seine Tochter in die Führung seines Unternehmens Walter Knoll geholt. Wir werden mit Cor-Inhaber Leo Lübke den frisch gewählten VDM-Präsidenten mit einer ersten Standortbestimmung zur deutschen Küchen- und Möbelindustrie auf der Bühne begrüßen.

Es wird wieder einen bemerkenswerten Gründer-Talk geben, den wir dieses Mal zusammen mit Pierre Haarfeld kuratieren und angehen. Wir laden on top zu einem großen Panel zu den digitalen Herausforderungen für den Handel, das wir prominent besetzen. Das Panel soll Antworten auf Fragen zu den Strategien im Möbel-E-Commerce, zur Sichtbarkeit in der digitalen Welt, zu Kundenerwartungen und neuen Store-Konzepten liefern. 

Bald mehr zum Gipfel-Programm hier an dieser Stelle und auf der frisch herausgeputzten Gipfel-Seite www.inside-branchen-gipfel.de.

  • Schlagzeile: Fixstern im Norden
  • H1: XXXLutz Hesse eröffnet: Fixstern im Norden

Es werde das „schönste Möbelhaus Deutschlands“ werden, hatte Hausleiter Sascha Erdmann im letzten Jahr versprochen. Natürlich, weniger geht auch nicht, nicht bei Neueröffnungen im Lutz-Kosmos. Und schon gar nicht in Hannover, beim Hesse, diesem Übernahme-Wumms aus dem Sommer 2023.

Am heutigen Donnerstag hat XXXLutz den ehemaligen Möbel Hesse in Garbsen nun nach großem Umbau wiedereröffnet. Garbsens Bürgermeister Claudio Provenzano und viele hochrangige

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  • Schlagzeile: Spilger wird ein XXXL

Die Überraschung hält sich in Grenzen. Obwohl. Dass die Lutz-Gruppe direkt nach der Hesse-Übernahme weitermarschiert, das ist schon wieder bemerkenswert. Ohne Pause. Immer weiter.

Ein Haus in der Größe insolvenzbedingt zu verkaufen, ist in diesen Zeiten eine schwierige Aufgabe. Zählt man eins und eins zusammen auf der Suche, wer so ein Kaliber übernehmen könnte,

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  • Schlagzeile: Orgatec darf sich feiern

Es ist keine Selbstverständlichkeit in diesen Tagen, wenn Messeformate wie die Orgatec jetzt ein rundum positives Fazit ziehen können. Zumal die Vorveranstaltung 2022 viel Luft nach oben ließ. 2024 hat sich aber viel gedreht – dank eines frischen Konzeptes, gemeinsam vorangetrieben von Officeverband IBA und Koelnmesse.

Das Ergebnis: Die Hallen waren

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  • Schlagzeile: Ein Besuch auf der Publikumsmesse Haus-Garten-Freizeit
  • H1: Ein Besuch auf der Publikumsmesse Haus-Garten-Freizeit

Es gibt Unternehmen in der Branche, die haben schon vor Jahren Verbrauchermessen für sich entdeckt. Oftmals nicht nur regional, sondern bundesweit. Auch die großen Filialisten sind vorn mit dabei. Ein Testbesuch bei der Haus-Garten-Freizeit in Leipzig.

Freitagmorgen um 9.30 Uhr. Die Hallen füllen sich rasch. Möbelhändler, Küchenstudios und auch Möbelhersteller verteilen sich auf alle drei geöffneten Hallen des Leipziger Messegeländes, in denen die Outsiderin auf allerhand Kuriositäten stößt, die sie sonst bei noch keiner Branchenmesse gesehen hat. Da gibt’s lebende Alpakas, Ziegen, Trommeltauben und Hausschweine, Handyhüllen und Fellmützen, verschiedene Dips auf „Brot von früher“. Tesla wirbt um Mitarbeiter für seine Gigafactory. In Halle 5 parkt ein „Bibelmobil“, und im Biergarten mitten in der Halle 1 kostet das zweite Pils nur 1,50, wenn man das erste geschafft hat.

Mengenrabatt braucht man beim Schnäpsken nicht. Hier sind 1,50 Euro der reguläre Preis, was dafür sorgt, dass die Bänke bereits am Freitagvormittag gut besetzt sind.

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  • Excerpt: Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde. Obwohl ChatGPT erst im November 2022 offiziell veröffentlicht wurde, sind KI-Tools – insbesondere generative KI-Tools – bereits fest in unseren Alltag integriert. Sie tragen dazu bei, unsere alltäglichen Prozesse effizienter zu gestalten. Doch warum ist das so? Und wie kann insbesondere der Mittelstand KI erfolgreich implementieren und nachhaltigen Nutzen daraus ziehen? So gelingt der Weg in die Zukunft mit angewandter generativer Künstlicher Intelligenz im Mittelstand, sagt unser Autor.
  • Schlagzeile: Prompt ist King
Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde. Obwohl ChatGPT erst im November 2022 offiziell veröffentlicht wurde, sind KI-Tools – insbesondere generative KI-Tools – bereits fest in unseren Alltag integriert. Sie tragen dazu bei, unsere alltäglichen Prozesse effizienter zu gestalten. Doch warum ist das so? Und wie kann insbesondere der Mittelstand KI erfolgreich implementieren und nachhaltigen Nutzen daraus ziehen? So gelingt der Weg in die Zukunft mit angewandter generativer Künstlicher Intelligenz im Mittelstand, sagt unser Autor.
  • Schlagzeile: Emma muss abspecken
  • H1: Emma muss abspecken

Dem Matratzen-Start Emma ist auf dem Weg zum ausgerufenen Ziel, eine Milliarde Umsatz zu machen, die Luft ausgegangen. Schon etwas länger stecken die Frankfurter in Schwierigkeiten. Nun kam der harte Schnitt. Er hatte sich angekündigt. Die Marktlage steuerte das Übrige bei. Online steckt hart in der Krise, auch die vergangenen Monate waren für viele E-Commerce-Häuser im Möbelmarkt nicht gut. Von zweistelligen Rückgängen ist weiter die Rede.

Vorgestern Abend mussten die beiden Emma-Gründer Manuel Müller und Dennis Schmoltzi 200 Kollegen kündigen. 

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  • Schlagzeile: Ein Drama in so vielen Akten
  • H1: Hülsta: Ein Drama in so vielen Akten

Mit Hülsta in Stadtlohn geht gerade ein Kapitel Möbelgeschichte zu Ende. Im Markt wird das ganz gemischt aufgenommen, im Handel mit einer gewissen Ratlosigkeit, in der Industrie recht gleichgültig.

Als im November 1974 die allererste INSIDE-Ausgabe erschien, war Rolf Benz auf dem Titel und Karl Hüls groß auf Seite 4. Es ging im Hülsta-Text der Kollegen damals um ein Test-Urteil für Hülsta-Wohnwände, das „wenig zufriedenstellend“ ausgefallen war. Es ging um die Reaktion von Hülsta-Boss Hüls, der gleich eine Dreijahres-Garantie als Reaktion einführte, und um ordentlich Begleitschutz des damaligen BVDM-Chefs Kurt Schmiedeknecht, der die damals schon so große Marke gegen die schlechten Test-Urteile, die durch die Presse gingen, verteidigte. Jetzt schließen wir das Kapitel – 50 Jahre später. Das 85. Jubiläum der neben Musterring bekanntesten Möbelmarke im Land wird maximal noch die Marke Hülsta feiern können nächstes Jahr, wenn sie denn dann in neuen Händen ist. Wovon man dringend ausgehen sollte.

Familie Seifert, immer wieder Familie Seifert (INSIDE 1182), zuletzt auch wieder Familie Krieger, wurden und werden als Bieter um die Markenrechte genannt. Dass der Marken-Deal mit XXXLutz fix sei, schien bereits klar. Zuletzt hörte man dann allerdings im Markt, dass nach wie vor nicht entschieden ist, wohin Hülsta-Investor Hauke Joachim Drengenberg die Marke verkauft. Von einem neuen Bieterprozess ist die Rede bei den einen. Andere sagen, den Bieterprozess wird am Ende ohnehin Nikola Seifert für sich entscheiden, da man in Wels nicht nochmal – nach Alno – eine der großen Marken ziehen lassen werde. Who knows?

Dass Dr. Christoph Morgen, Insolvenzverwalter der zuvor unter Hülsta und nun als MWS firmierenden Gesellschaften, später noch Ansprüche geltend machen könnte, ist nicht ausgeschlossen, allerdings ist davon auszugehen, dass Drengenberg und sein Team sich rechtlich gut beraten haben lassen. Im Markenregister ist jedenfalls noch nicht nachzuvollziehen, wohin die Reise geht. Dort ist nach wie vor die Hülsta-Werke Hüls GmbH & Co. KG als Markeninhaber eingetragen, doch kurz vor den Insolvenzanträgen Mitte April sollen die Markenrechte an eine der HJD Beteiligungsgesellschaft zugeordnete Projektgesellschaft übertragen worden sein.

Die Marke wird weiterleben, das ist sicher. Den Betrieb hat zum 1. Juni Verwalter Morgen mit Eröffnung des Verfahrens geschlossen. 280 Mitarbeiter sind am Ende nun betroffen. Es waren mal viele 100 mehr, die ungefähr jedes Jahr durch neue Dreingaben, Mehrarbeit und Verzicht dazu beigetragen haben, dass es Hülsta überhaupt bis ins Jahr 2024 geschafft hat. Und so muss man schon sagen, dass sich das eigentliche Drama in Stadtlohn über Jahrzehnte auf Gesellschafterseite und im Management abgespielt hat – auf dem Rücken der Beschäftigten.

Dem Handel wurde von den Hülsta-Lotsen immer wieder die Schuld gegeben: Preisverhau, Rabattorgel. Doch am Ende ist es keinem der Hülsta- Chefs der vergangenen zwei Jahrzehnte gelungen, ein Konzept mit Vision und im Schulterschluss mit den Inhabern auf die Beine zu stellen für den Markenriesen, das dann wirklich tragfähig war. Ein Drama. Der Vogel wurde dann von Dr. Thomas Knecht im letzten Akt abgeschossen. Knecht hatte erst mit Investor Drengenberg im Hintergrund die große Hülsta-Rettung ausgerufen und lieferte nicht – wurde dann selbst abgeschossen von Investor Drengenberg und durch Mike Hemmerich ersetzt, der selbst wiederum offenbar anders sprach als handelte. Am Ende war Hülsta dann final am Boden – und der Möbelhandel weint.

Viele haben Stadtlohn bis zum Schluss die Stange gehalten, auch wenn große Houses of Hülsta bei Porta oder anderswo schon lange eingerissen worden waren. Mehrere Tausend Kommissionen, manche sprechen gar von 10.000 Kommissionen, sollen im ersten Halbjahr noch offen gewesen sein. Kann das sein? INSIDER sagen: Top-Schätzung, ja. Manche Händler haben sogar versucht, für ihre Kunden zumindest produzierte Teile herauszukaufen. Oder dann auf andere Hersteller umzuberaten. Ziemlich offensiv hat vor einigen Wochen Giga/Lutz bei Lieferanten nach Hülsta-ähnlichen Modellen gesucht, wohl mit dem Ziel, diese auf der Giga-Messe im August zu zeigen. Alles schwierig.

In seinem bürgerlichen Muff mit Designanspruch und Markenklang, mit Systemprogrammen wie Multi Forma oder Gentis ist Hülsta kaum zu ersetzen. Designgrößen wie Siegfried Schelbach sind gefragte Leute gerade, um die letzten Umsatzhausnummern aus Stadtlohn neu zu verankern. Mehr noch: Schelbach ist gerade dabei, eine eigene Schelbach Design Kollektion für dieses Design-Segment zu implementieren, die passenden Lieferanten dazuzusuchen, die dann ihrerseits mit den Modelllizenzen in die Lücke stoßen können. Andere Designer und viele Hersteller werden aus vielen Richtungen gefragt, ob sie nicht was tun könnten.

Hersteller wie Hartmann haben sich im Wohnen schon früh im vergangenen Herbst in Stellung gebracht. RMW und Sudbrock sind als prädestinierte Alternativen im Markt schon so breit, dass sie kaum weiter profitieren können oder auch wollen. Spricht man mit Händlern, die gerade auf der Suche sind, sagen die einen, der Kuchen werde wohl aufgeteilt und aufgesaugt – von Musterring hier, Team 7 dort, Venjakob hier, Voglauer dort. Andere sagen: Der Zug fährt nun nach Italien, zu Herstellern, die einen deutschen Vertrieb hätten. Steen Sandberg steht mit Madia Craft im Wohnen, Speisen und Schlafen parat. Einige andere auch. Um was geht es? 2023 hat Hülsta wohl guten Schätzungen zufolge noch 40 Mio Euro Umsatz gemacht. Vielleicht bleiben 20 Mio Volumen über – verteilt auf viele. Was für ein armes Ende.

  • Schlagzeile: Brigitte will Eigenverwaltung schnell beenden
  • H1: Brigitte will Eigenverwaltung schnell beenden

Einen guten Monat nach dem erneuten Antrag auf Insolvenzeröffnung in Eigenverwaltung haben Brigitte-Küchen-Geschäftsführer Steffen Liebich und Vertriebschef Jens Uhe eine Wasserstandsmeldung herausgegeben, die zuversichtlich stimmt.

Alle vorgesehenen Restrukturierungen seien eingeleitet und teils auch bereits umgesetzt worden. Sowohl im Retailbereich als auch (und zwar besonders hier) im Objektgeschäft sei der Auftragseingang in den letzten Wochen wieder gesteigert worden.

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  • Excerpt: Anders als andere große Möbelhändler duckt sich Familie Ehrmann nicht weg, sondern spricht offen über den eigenen Weg in eine nachhaltige Zukunft. Ein aufschlussreiches Roundtable-Gespräch mit Christina Ehrmann und Ehrmann-Nachhaltigkeits-Managerin Annika Matthaei, mit Martin Auerbach vom Matratzenverband und den DPP-First-Movern Henning Kantner und Ronja Zoppke von Schlaraffia.
  • Schlagzeile: „Wir sehen ein Revival der Marken“
Anders als andere große Möbelhändler duckt sich Familie Ehrmann nicht weg, sondern spricht offen über den eigenen Weg in eine nachhaltige Zukunft. Ein aufschlussreiches Roundtable-Gespräch mit Christina Ehrmann und Ehrmann-Nachhaltigkeits-Managerin Annika Matthaei, mit Martin Auerbach vom Matratzenverband und den DPP-First-Movern Henning Kantner und Ronja Zoppke von Schlaraffia.
  • Excerpt: „Ich habe einen neuen Job und arbeite jetzt als Außendienstmitarbeiterin bei L&S Lighting Intelligence“, hat Petra Röse am gestrigen 1. September auf LinkedIn gepostet. Vor ziemlich genau zwei Jahren
  • Schlagzeile: L&S hat eine neue Außendienstlerin
„Ich habe einen neuen Job und arbeite jetzt als Außendienstmitarbeiterin bei L&S Lighting Intelligence“, hat Petra Röse am gestrigen 1. September auf LinkedIn gepostet. Vor ziemlich genau zwei Jahren
  • Schlagzeile: Matthias Berens wechselt zu Häcker
  • H1: Matthias Berens wechselt von Baumann zu Häcker

Matthias Berens, Vertriebsgeschäftsführer der Baumann Group, wird den Löhner Küchenmöbelbauer Ende März verlassen und nach einigen Monaten Pause zu Häcker zurückkehren, wo er damals seine Ausbildung gemacht hatte und im vergangenen November Markus Sander als Geschäftsführer Marketing und Vertrieb ausgeschieden war. Über diesen Schritt haben Berens und Inhaber Delf Baumann heute wichtige Geschäftspartner und die Belegschaft informiert.

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  • Schlagzeile: Neuer Job für Jana Gäbler

Kurz vor Köln hat Jana Gäbler, zuletzt bei Tenzo für den DACH-Vertrieb zuständig, am 2. Januar ihren neuen Job bei Kare angetreten. Als Key-Accounterin betreut sie für die Münchner fortan das Gebiet Mittel- und Ostdeutschland und verschiedene Großkunden.

Bereits von 2010 bis 2014 war die 48-Jährige für Kare im Vertrieb tätig. „Wir freuen uns, sie mit ihrer Erfahrung wieder an Bord zu haben“, so Kare-Boss Peter Schönhofen.

  • Schlagzeile: Bordbar verstärkt seinen Vertrieb
  • H1: Zwei Neue an Bord: Bordbar verstärkt seinen Vertrieb

Beim Bord-Trolley-Anbieter Bordbar sind Antje Kepplinger und Felix Weber neu ins Vertriebsteam gekommen. Bordbar tritt unter eigenem Markennamen und auch in Kooperation auf, beispielsweise mit Janua und Neue Frankfurter, vormals Frnkfrtr Brtt.

Kepplinger (vormals: Vispring und Treca), die

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