Zum Hauptinhalt springen

INSIDE Wohnen

  • Schlagzeile: Der bange Blick nach Osten

Es waren viele chinesische Elefanten im Estrel Hotel. Denn auf der K5, der führenden E-Commerce-Konferenz im DACH-Raum mit inzwischen knapp 20 Prozent Besucherquote aus der Einrichtungsbranche, drehte sich am 25. und 26. Juni im Berliner Estrel Hotel vieles um Temu, Shein, TikTok & Co. An den asiatischen Online-Giganten arbeitet sich die deutsche E-Commerce-Szene derzeit ab, wie einst der deutsche stationäre Handel an den Online- Newcomern à la Zalando. Welche Konsumwelle rollt da aus dem Osten auf die westliche Konsumwelt zu? E-Commerce-Allrounder Stefan Wenzel behauptete gar: „Das ist keine Welle – der Meeresspiegel steigt.“ Wer wird also durch diese Springflut kommen?

Die Rangliste der in diesem Jahr (außerhalb Chinas) generierten Umsätze der großen asiatischen Online-Plattformen sprengt die uns bekannten Dimensionen: Shopee 93 Mrd Dollar, AliExpress 90 Mrd Dollar, Shein 63 Mrd Dollar, Temu 60 Mrd Dollar, TikTok 50 Mrd Dollar. Das Erfolgsrezept: Die Plattformen vermitteln lediglich die Bestellungen, die Hersteller liefern direkt an die westlichen Konsumenten. Alle Zwischenstationen, an denen bisher entlang der Wertschöpfungskette mitverdient wurde – Lager, Zwischenhändler etc. – werden eliminiert.

Das drückt die Preise auf ein Minimum. Zollschlupflöcher werden dabei zum gigantischen Einfallstor für die Ware aus dem Osten, denn bis zu einem Warenwert von 150 Euro ist sie zollfrei und der Durchschnittswert der Pakete aus Asien liegt meist deutlich darunter. Wenn nicht, wird die Bestellung ganz einfach in mehrere Pakete aufgeteilt. Nach Angaben von Branchenkennern fliegen Shein und Temu jeweils 4.000 bis 5.000 Tonnen Güter pro Tag aus. Anders ausgedrückt: Täglich heben mehr als hundert Frachtmaschinen vom Typ Boeing 777 mit Fast Fashion und Gebrauchsgütern made in China ab. Wie verrückt ist diese Welt?

Die größten Kopfschmerzen beim Blick auf diese Luftbrücke aus dem Osten dürfte wohl Amazon haben. Markus Schöberl, Director Seller Services, hatte auf die Fragen zum Wettbewerb aus Asien aber nur eine nach seiner eigenen Einschätzung langweilige Antwort parat: „Was uns beschäftigt ist Customer Obsession, das Dreieck aus Preis, Sortiment, Verfügbarkeit.“

Ob das reicht? Denn Amazon greift für einen nicht unerheblichen Teil des Sortiments auf die gleichen Hersteller in China zurück wie Temu oder Shein. Die Preisunterschiede sind allerdings immens: Es gibt nicht wenige Artikel, die auf chinesischen Plattformen nur ein Zehntel dessen kosten, was sie bei Amazon kosten. Dafür warten die Besteller dann auch gern drei Wochen auf ihr Schnäppchen-Päckchen.

Und als hätte Jeff Bezos die Warnungen aus Berlin erhört, machte Amazon nur einen Tag nach der K5 mit einem Gegenangriff Schlagzeilen. Schon bald soll es eine neue Amazon- Verkaufsplattform für Mode- und Lifestyle- Produkte geben, auf der chinesische Anbieter ihre Produkte direkt an US-Konsumenten verkaufen und versenden können. Lagerhaltung adé! Das wiederum würde die Lieferzeiten verlängern, aber die Kosten erheblich senken. About You möchte in Bezug auf No-Name-Ware einen ähnlichen Weg gehen, wie Tarek Müller verriet – allerdings bevorzugt mit Lieferanten aus Europa.

Eine Sintflut voller Ramsch Der China-Analyst Ed Sander warf auf der K5 einen Blick hinter die Kulissen von Temu und prognostizierte die nächsten strategischen Schritte. Seine Analyse zeigt: Noch ist Temu mit einem Marketing-Budget von 3 Mrd Dollar hoch defizitär (-27 Prozent), aber das Geschäftsmodell sollte deshalb nicht als „Ramschladen für die Erste Welt“ abgetan werden. Noch nie ist eine App in vielen Ländern in so kurzer Zeit

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen

 

  • Schlagzeile: Fritz Cramer über Hamburg
  • H1: Fritz Cramer über Hamburg

Fritz Cramer, 25, ist nach einem kurzen München-Inter­mezzo beim Edel­einrichter Böhmler zurück im Norden – wo die Hamburger Möbelwelt ­gerade ordentlich durcheinandergewürfelt wird. Beim Familienbetrieb ­Cramer wird Fritz Cramer perspektivisch die Kapitänsbinde übernehmen.

INSIDE: Fritz, du dockst in einer wilden Phase im Hamburger Möbelmarkt in eurem Familienbetrieb Cramer an.

Fritz Cramer: Klar, das stimmt. Aktuell findet eine Marktbereinigung statt. Hamburg trifft es hart. Ich finde das sehr schade. Wenn Mitbewerber den Markt verlassen, bedeutet das ja für uns nicht zwingend, dass mehr Kunden zu uns kommen. Jeder hat hier sein Gebiet. Die Kundenstämme sind über viele Jahre aufgebaut. Zwischen uns Einrichtern herrscht mehr ein Miteinander als ein Gegeneinander.

Hast du auch ein bisschen Bammel vor der Aufgabe, die vor dir liegt? Du sollst ja mal Chef der Cramer-Gruppe werden.

Bammel würde ich auf gar keinen Fall sagen. Ich bin von der Familie sehr gut gefördert worden. Tatsächlich sehe ich es als große Chance, und aktuell befinde ich mich in einer ersten Bewährungsprobe.

 Leider hat es in diesem Jahr ja doch einige aus Industrie und Handel erwischt.

Am Ende des Tages darf man eines nicht haben:

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Schlagzeile: Bei Logistikunternehmen SLC sieht es nach Teilfortführung aus
  • H1: Bei Logistikunternehmen SLC sieht es nach Teilfortführung aus

In den Monaten März, April und Mai wird den verbliebenden 280 Mitarbeitern der früheren Hülsta-Werke, jetzt MWS, noch das Insolvenzgeld gezahlt. Ende Mai ist dann endgültig Schluss. Für die 140 Mitarbeiter der Spedition SLC-Service Logistik Company GmbH, ebenfalls mit Sitz in Stadtlohn, sind die Gehälter noch bis Ende Juni gesichert. Für den SCL-Standort Stadtlohn sieht es wegen der starken Abhängigkeit von den schließenden Möbelwerken in Stadtlohn aber ebenfalls düster aus, während sich um den süddeutschen Standort Mötzingen

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Schlagzeile: XXXLutz plant neues Logistikzentrum
  • H1: „An der Kapazitätsgrenze“: XXXLutz plant neues Logistikzentrum

„Wie der österreichische Standard berichtet, plant XXXLutz wohl, sein Lager im niederösterreichischen Stockerau aufzulösen und an einen anderen Standort zu verlegen. In Stockerau stoße man an seine Kapazitätsgrenze, heißt es bei Lutz. Derzeit

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Schlagzeile: Erste Kika/Leiner-Gläubigerversammlung
  • H1: Erste Kika/Leiner-Gläubigerversammlung

Beschluss vom 21. August 2023: „Das Unternehmen wird fortgeführt.“ So steht es im österreichischen Insolvenzregister. Am Landgericht St. Pölten fand gestern die erste Gläubigerversammlung im Kika/Leiner-Sanierungsverfahren statt. 450 Gläubiger und 3.325 Arbeitnehmer haben Forderungen von zusammen 93,3 Mio Euro angemeldet. Wichtigster Gläubiger ist der österreichische Staat mit rund 46 Mio Euro.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen

  • Schlagzeile: Trauriges Ende für Hamburger Kult-Möbelhaus
  • H1: Trauriges Ende für Hamburger Kult-Möbelhaus Die Wäscherei

Die Nachricht vom Scheitern der Investoren-Verhandlungen des Kult-Möbelhauses Die Wäscherei hat am Mittwochabend die Belegschaft selbst über soziale Medien und per Newsletter ihren Kunden (besser: Fans) mitgeteilt.

Nach dem Tod von Inhaber Michael Eck im April hatte das Unternehmen im Mai Insolvenzantrag stellen müssen.

Noch Ende Juli sah es so aus, als würde ein aus der Hansestadt stammender Investor – mutmaßlich die bereits am insolventen Unternehmen beteiligte EMG Mexikoring Beteiligung GmbH von Eva-Maria Greve – Die Wäscherei retten. Dem Unternehmen zufolge hat der erhoffte Retter sein Angebot nun aber in letzter Minute zurückgezogen. Das Möbelhaus bleibt nun geschlossen bis zum Mitte September beginnenden Abverkauf.

Der sehr emotionale Beitrag der Mitarbeiterschaft im Wortlaut: „Zu heiß gewaschen? Rote Socke in der Weißwäsche? Am Ende steht leider fest: Alles ist verwaschen, nach über 25 Jahren Möbeltrends, Absurditäten, Partys und vielen, vielen tollen Begegnungen muss die Wäscherei Hamburg leider schließen. Es bricht uns das Herz…
Nachdem wir lange gehofft haben, hat ein möglicher Investor in letzter Minute sein Angebot zurückgezogen. Das Insolvenzverfahren wird Mitte August eröffnet, die Wäscherei ist ab sofort geschlossen. Mitte September beginnt der finale Lagerverkauf.

Die Wäscherei, das war ein Schaufenster für außergewöhnliche Möbeltrends, Ort für Inspiration, Partyveranstalter mit Liebe zur Provokation, Sammelsurium für viele, viele schräge Vögel, laut, unangepasst, einzigartig, mit einem ebenso einzigartigen Team und den besten Stammkunden, die wir uns nur vorstellen konnten. Auch wenn das Wort nicht alle unsere Gefühle ausdrücken kann, haben wir kein anderes: DANKE!!!

Doch irgendwann geht wohl auch der schönste Traum zu Ende und muss Platz machen für Neues. Und so sehr uns das Herz auch blutet, vielleicht passt ein solches krachendes Ende auch besser zur Wäscherei, als ein Abtauchen ins Mittelmaß? Wir wissen es nicht. Es ist, wie es ist, vollkommen absurd.
Bleibt bunt, wir sehen uns!“

  • Schlagzeile: Neues Kapitel für Detlef Wittenbreder

Der bekannte ostwestfälische Unternehmer Detlef Wittenbreder zieht sich Ende des Monats aus dem täglichen Geschäft seiner Firma, der Wittenbreder Einrichtungssysteme aus Herford, zurück.

Wittenbreder, Rennradler, Netzwerker, Möbelproduzent mit Herzblut, führt die Möbelfabrik in dritter Familiengeneration. Nun übergibt er die operative Führung an seinen langjährigen Kollegen Jens Niehaus. Niehaus ist seit fast 25 Jahren bei Wittenbreder, kam einst als Betriebsleiter und ist seit gut 20 Jahren Teil der Geschäftsführung. Ende des Monats wird Wittenbreder ein neues Kapitel aufschlagen. Das Ruder übergibt er nun „voll und ganz“ seinem langjährigen Partner Niehaus.

Wittenbreder in einem Schreiben an seine Geschäftspartner: „Ich sehe mein Unternehmen operativ und strategisch in den besten Händen und für die Zukunft sehr gut aufgestellt.“ Zu seinem Abschied aus der Branche sagt Wittenbreder zum INSIDE. „Jeder Abschied ist natürlich schwer. Die Gespräche dazu mit unseren Partnern in den letzten Tagen sind mir nicht leichtgefallen. Aber ich freue mich auf das, was kommt.“

Wittenbreder gilt als eine Vorzeigebetrieb in Ostwestfalen mit 85 Mitarbeiter. Die Produktion in Herford ist top modern. In den letzten Jahren wurde viel investiert in neueste Maschinen und Roboter-Technik. Losgröße 1? Bei Wittenbreder weiß man, wie das geht.

Niehaus hat sich bereits in den letzten Jahren immer mehr zum strategischen Wittenbreder-Kopf entwickelt. Auf den kommenden Messen und Veranstaltungen wird Niehaus nun auch als Gesicht nach außen auftreten.Wittenbreder: „Als 100 Prozent Gesellschafter bleibe ich selbstverständlich an Bord und unterstütze so auch weiterhin den weiteren Ausbau der Möbelfabrik.“ Er selbst will nun erstmal eine längere Auszeit nehmen und Projekte angehen wird, die außerhalb der Möbelbranche liegen. Ein Verkauf der Firma ist aktuell nicht vorgesehen.

  • Schlagzeile: Lokalpresse bereitet XXXLutz-Hesse-Eröffnung vor
  • H1: Hannoveraner Lokalpresse bereitet die XXXLutz-Hesse-Eröffnung vor

In der Hannoverschen Allgemeinen wird gerade eine richtige Serie abgefeiert, zu der auf den 26. September terminierten Neueröffnung von Möbel Hesse als XXXLutz Hesse.

Eine Bildergalerie zum Umbau in Garbsen – von Leuchten- bis Badezimmerabteilung, ein großer Artikel zum Rundgang mit Hausleiter Sascha Erdmann, und ein separater Bericht zum Möbelhausrestaurant, in dem nun wie schon in anderen Filialen der Serviceroboter „Lutzi“ mit Katzengesicht zum Einsatz kommen soll, der auch gern mal ein Geburtstagsständchen singt. Zumindest bei der Lokalpresse scheint man die Neueröffnung von XXXLutz Hesse kaum erwarten zu können.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen

  • Schlagzeile: XXXLutz Porta auf dem Weg
  • H1: XXXLutz Porta auf dem Weg

Man kennt sich lange, auch aus vielen gemeinsamen Jahren bei der Begros. Und seit vielen Monaten wurde nun verhandelt. Nun steht der biggest Deal der deutschen Möbelhandelsgeschichte.

Was sich seit Monaten anschleicht, seit Wochen konkretisiert, seit Montag nun ankündigt und in einer zentralen Porta-Telko am Dienstagmittag endete, ist nun bestätigt: Der Begros-Riese Porta geht an die Lutz-Gruppe. Zu 100 Prozent.

Für die Begros 

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Excerpt: Grüne Erde, Biomöbel-Pionier aus Oberösterreich, trifft mit seinen Produkten und der Unternehmensphilosophie voll den Geist dieser Zeit. Ein Selbstläufer ist das Geschäft deshalb noch lange nicht. Wie der Ökomöbelanbieter sich verändert, ohne sich selbst dabei untreu zu werden.
  • Schlagzeile: Wie der Biomöbel-Pionier Grüne Erde sich behutsam wandelt
  • H1: Grüne Erde: „Die Welt ein Stück besser machen“
Grüne Erde, Biomöbel-Pionier aus Oberösterreich, trifft mit seinen Produkten und der Unternehmensphilosophie voll den Geist dieser Zeit. Ein Selbstläufer ist das Geschäft deshalb noch lange nicht. Wie der Ökomöbelanbieter sich verändert, ohne sich selbst dabei untreu zu werden.
  • Schlagzeile: Rheingold-Forscherin Judith Barbolini über den neuen Konsumenten auf dem Gipfel

An was kann es liegen, wenn die Menschen weniger kaufen? Leider ja auch weniger Möbel und Küchen. Es liegt natürlich an der allgemeinen Verunsicherung, an den Preissteigerungen, an der Ampel, am allgemeinen Wahnsinn.

Liegt es aber nicht auch ein bisschen an der Ansprache? Vielleicht am neuen Kunden, der anders durch die Welt geht als noch vor wenigen Jahren.Wir haben in dieser Woche mit der Marktforscherin Judith Barbolini, Mitglied der Geschäftsleitung des Kölner Rheingold Instituts, den Plan für ihren Einsatz auf dem nächsten INSIDE Branchen-Gipfel besprochen.

Barbolini, gebürtig in Bozen und bei Rheingold als Markt- und Kulturforscherin zur Unit Directorin aufgestiegen, wird auf dem Digi-Gipfel am 8. Mai im Rahmen des Basecamps dabei sein und in der Runde den Blick dafür schärfen, wie sich Menschen im allgemeinen digitalen Durcheinander heute orientieren, wie man sie aufspürt und am besten auch noch im positiven Sinne anspricht.

Direkt im Anschluss wird Barbolioni einen 60-minütigen Workshop anbieten. Thema: „Der Seamless Consumer – Mehr Wirkung in Kommunikation und Ansprache zukünftiger Generationen“.

Um was geht es in dem Workshop? Barbolini hat uns dazu ein paar Sätze in die Redaktion geschickt: „In den letzten Jahren widme ich mich intensiv der Erforschung der spannenden und teils seltsamen Phänomene unserer Zeit und den sich kontinuierlich wandelnden Bedürfnissen der Konsumentinnen und Konsumenten. In verschiedenen Studien stellen wir fest, dass es zunehmend schwieriger wird, (insbesondere junge) Menschen zu erreichen. Wir stehen vor neuartigen Herausforderungen, wie dem Phänomen des Ghostings oder auch der Schwierigkeit, sich auf größere Anschaffungen (Möbel zählen natürlich hier stark dazu) festzulegen. Was steckt hinter diesen Zeitphänomenen? Welche Kräfte formen und treiben den Seamless Consumer der Zukunft, und welche Ansätze versprechen noch Erfolg bei der Ansprache junger Menschen? In meinem Workshop bringe ich einen Impuls zum Verständnis dieser aktuellen Entwicklungen mit und jede Menge Insights und Diskussionsmaterial, wie der Seamless Consumer in Zukunft erreicht werden kann. Ein kleiner Teaser: Es muss sich leicht, frei und aufwandslos anfühlen und Flow hat auch was damit zu tun.“

Alle Infos zum 6. INSIDE Branchen-Gipfel finden Sie hier: www.inside-branchen-gipfel.de

  • Schlagzeile: XXXL testet klimafreundlichere Verpackungen
  • H1: „Etwas Großes bewegen“: XXXL testet klimafreundlichere Verpackungen

Stora Enso, weltweit einer der größten Zellstoffproduzenten, hat sich in den vergangenen Jahren aufgemacht, vermehrt nachhaltige Verpackungen anzubieten. Neben umweltfreundlicheren Umverpackungen für Lebensmittel entwickelt der skandinavische Konzern auch kreislauffähige Verpackungen für Möbel.

Nun wird die XXXL-Gruppe

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Schlagzeile: Bei Dvorak in Duisburg ist die Fortführung gescheitert
  • H1: Bei Dvorak in Duisburg ist die Fortführung gescheitert

„Auf über 3.000 qm radikale Preisnachlässe wegen Insolvenz in Duisburg“, so bewirbt aktuell der Duisburger Alliance-Händler Möbel Dvorak den laufenden Räumungsverkauf, der mit „gnadenlosen Insolvenzrabatten von bis zu 70 Prozent“ einhergeht. Dvorak hatte Anfang Februar Insolvenzantrag stellen müssen.

Bemühungen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Andreas Röpke (0203/3484-0), einen Käufer zu finden, sollen aufgrund der aktuell desaströsen Lage im Markt gescheitert sein. Um die Verwertung kümmert sich aktuell MHZ aus Berlin, wie die WAZ berichtet.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen

  • Schlagzeile: Start-up und Traditions-Möbelhaus in der Insolvenz
  • H1: „Grundlegend verändertes Marktumfeld“: Start-up und Traditions-Möbelhaus in der Insolvenz

In Belgien musste zum Jahresende erneut ein Traditionsbetrieb aufgeben: Nach mehr als 100 Jahren muss der 1921 gegründete Möbelhändler Vastiau-Godeau nun aufgeben. Ursprünglich war die flämische Firma aus Brabant ein Möbelhersteller, bevor sich Vastiau-Godeau 1948 als Möbelhändler etablierte. „Obwohl wir mit Schmerz im Herzen mitteilen müssen, dass wir aufgrund eines grundlegend veränderten Marktumfelds

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Schlagzeile: Der neue Service-Check im INSIDE
  • H1: Der neue Service-Check im INSIDE: „Halbe-halbe“

„Wie wichtig ist es Ihnen bei der Wahl Ihres Möbelhändlers, bereits vorab online Informationen nutzen zu können?“ – Diese Frage hat das Service-Check Institut im September insgesamt 1.041 Leuten gestellt, die gerade einen Möbelkauf hinter sich haben.

In dieser Runde der monatlichen Trendfrage lag der Altersdurchschnitt bei 57 Jahren. Die Beteiligung an der Trendfrage findet ausschließlich online statt, es handelt sich also um online-affine Möbelkäufer. So überrascht es auch nicht, dass unter den Befragten 28,43 Prozent das Sortiment erst online anschauen, bevor sie die Produkte im Möbelhaus physisch unter die Lupe nehmen.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Schlagzeile: Die IFA muss sich behaupten

Die 99. IFA startet am Freitag – nach einigem, fast schon zerstörerischen Hin und Her. Der neue Organisator Clarion Events aus London darf in einem schwierigen Konsumjahr übernehmen. Im Oktober kommt mit dem vormaligen Samsung-Mann ein neuer IFA-Chef: Leif-Erik Lindner. Und der hat eine große Aufgabe. Jünger und agiler will er die Messe machen.

Die Hausgeräteindustrie wird sich das noch genau ansehen. In diesem Jahr sind BSH, Miele, AEG, Haier, Liebherr, Samsung, Beko, Midea mit dabei. Der Küchenfachhandel wird nicht wirklich in größerem Stil erwartet in diesem Jahr in Berlin. Die Vertriebsteams der Aussteller für die Küche sind entsprechend eingedampft worden. Die Stände und Präsentationen sind aber so voluminös, fast wie eh und je. 

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen

  • Schlagzeile: Claus Küpers über Weiterstadt und den Architecto-Plan

Am Mittwoch war es so weit. Der Neubau des aktuell 17. Küchen-Aktuell-Hauses in Weiterstadt unweit des dortigen Segmüller-Flaggschiffs ging ans Netz. Es war und ist mal wieder kein Rieseneröffnungsbrimborium geplant, aber Claus Küpers und sein Team beim größten Küchen-Filialisten im Land haben sich ins Zeug gelegt, um in dieser Woche Fahrt aufzunehmen südlich von Frankfurt.

„Die Frequenz ist gut, wir brauchen hier ja keine Schlangen vor der Tür“, sagt Küpers. Das Haus ist ein klassischer Küchen-Aktuell-Markt, etwas mehr als 5.000 qm Verkaufsfläche, in diesem Fall mit

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen

  • Schlagzeile: Gero Furchheim zum Ikarus-Neustart

Für die Premiumhändler im Online-Möbelsegment sind es besondere Zeiten. Das hat zuletzt nicht nur die Übernahme von 49 Prozent der Anteile an Mathes Design, im Netz unter Design-Bestseller bekannt, durch Connox gezeigt. Es gibt viele weitere Beispiele. Im aktuellen INSIDE 1185 haben wir die Bewegungen in diesem Bereich schon unter die Lupe genommen.

Nun geht es weiter in Groß-Umstadt: Cairo hat Marke und Domain des Onliners

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Schlagzeile: KI-Polstermöbelplaner vorgestellt

Bei der EMMK-Messe Mitte November in Leipzig haben die Zülpicher Digitalschmiede Dein-Konfigurator und Integrated Worlds gemeinsam einen KI-Polstermöbelplaner vorgestellt, der Entscheidungsprozesse auf Verkäufer- und auch auf Käuferseite mit KI unterstützt.

Aus vorhandenen und erhobenen Daten schlägt dieses Tool

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen
  • Schlagzeile: Die Wäscherei könnte gerettet werden
  • H1: „Proaktiv erste Anfragen“: Die Wäscherei könnte gerettet werden

Nach dem Tod von Michael Eck hatte dessen Möbelhaus Die Wäscherei Insolvenzantrag stellen müssen. Nun ist die vorläufige Insolvenzverwalterin Jennie Best auf der Suche nach einer Lösung. Früh ins Gespräch kam eine Hamburger Immobilien-Unternehmerfamilie. Die ist über die EMG Mexikoring Beteiligung GmbH von Eva-Maria Greve mit 49,5 Prozent ohnehin schon maßgeblich an der Wäscherei beteiligt.

Das Hamburger Abendblatt hatte am Wochenende

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?  
 
Login oder Registrierung für Bestands-Abonnenten
Login  
INSIDE-Abo abschließen