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Im kommenden Jahr

Geplantes Poco-Logistikcenter in Bönen
  • Schlagzeile: Poco bezieht neues Logistikcenter in Bönen

Um seine Lagerkapazitäten auszubauen, investiert Poco in die Logistik. Dazu mietet der Händler aus Bergkamen in der Nachbargemeinde Bönen eine 36.000 qm große Halle auf einem 60.000 qm großen Grundstück an, zu dem auch eine etwa 1.500 qm große Bürofläche gehört. Eigentümer der Gewerbeimmobilie ist Logicor, Deutschlands nach Firmenangaben zweitgrößter Vermieter von Logistikimmobilien. 

 

Bis zum Jahreswechsel 2021/22 soll die Immobilie übernommen werden und im kommenden Jahr in Betrieb gehen, so Poco. Insgesamt sollen 200 Arbeitsplätze an dem Standort entstehen.

 

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Alles neu macht der Mai 2

Der Kunststoff-Spezialist und Zulieferer Ninka geht in diesem Jahr andere Wege, um seine Neuheiten, vor allem gegenüber der Küchenmöbelindustrie, zu präsentieren. Die Premierenbühne soll statt in großen Messehallen im Mai auf dem eigenen Firmensitz und im Internet aufgebaut werden.

 

Geplant sind die sogenannten „innovations tage“ vom 3. bis 7. Mai.  Gezeigt werden – virtuell und in Live-Präsentationen vor Ort - Neuheiten aus allen drei Produktbereichen des Unternehmens: Schubkästen und Auszüge, Eckschranklösungen und Abfallsysteme. Sogar eine „in den letzten Monaten gereifte Weltneuheit“ wird angekündigt. Für die digitale Show sind übrigens auch Gesprächstermine nach dem 7. Mai, und zwar bis zum 21. Mai, möglich.

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„Schöner Stadteingang“

  • Schlagzeile: Grünes Licht für Kriegers Bauvorhaben in Dresden

Nach Verhandlungen und einer teilweise öffentlich ausgetragenen Auseinandersetzung haben sich in Dresden die Wogen geglättet: Kurt Krieger möchte definitiv den Kaufpark Nickern erweitern – und der Bauausschuss gab ihm dafür nun grünes Licht. Dieser Schritt war erwartet worden. Mit acht Ja- gegen ebenso viele enthaltende Stimmen wurde die Aufstellung des Bebauungsplans beschlossen. Der Kaufpark wird eine um insgesamt 800 qm geringere Verkaufsfläche haben. Weitere 150 bis 200 qm sollen für eine „soziokulturelle Nutzung“ geschaffen werden.

 

In Dresden hatte es vor allem Bedenken gegeben, das Einkaufszentrum könnte Kaufkraft aus der Innenstadt abziehen. „Wir sind nicht der Feind der Innenstadt, sondern das Internet. Das ist der Feind aller Händler“, wird Kurt Krieger von Tag24 zitiert. Mit dem neuen Kaufpark werde er stattdessen einen „schönen Stadteingang“ liefern.

 

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„In Demut bewerben“

  • Schlagzeile: Hätte, hätte, Lieferkette: Eine Spurensuche im Spanplattenmarkt (Update: Jetzt mit allen Teilnehmern des INSIDE-Lieferketten-Talks)

Es gibt viele Probleme bei der Beschaffung gerade, für alle Protagonisten entlang der Lieferkette. Den undankbarsten Job haben am Ende wohl die Händler, die ihren Kunden erklären müssen, weshalb das eine Produkt nur halb und das andere erstmal gar nicht kommt.

 

Kunststoff, Stahl, Holz, Schaum sind nur vier Beispiele für Rohstoffe, die wie an der Börse gehandelt werden. Dazu kommen die Probleme mit den Frachten und Containern mit Teilen und Ersatzteilen aus Asien, die seit Wochen nicht mehr ankommen.

 

Obwohl die Lockdowns im Handel in den Auftragsbüchern vieler Möbelhersteller tiefe Spuren hinterlassen haben, hat sich die Versorgungslage speziell auch bei Holzwerkstoffprodukten nicht entspannt. Eher im Gegenteil. Immer öfter hört man die Frage: „Wohin geht das ganze Zeug?“

 

Wir haben uns auf Spurensuche gemacht – am Beispiel Span. Und wir werden uns weiter auf Spurensuche machen. Für unser erstes INSIDE Spezial Zulieferindustrie im Jahr, das Ende April erscheint, und für INSIDE Küche haben wir eine interessante Runde zum Schmerzthema Lieferkette eingeladen. Eine große Video-Konfi ist angesetzt. Über die Probleme und Herausforderungen entlang der Lieferkette werden wir u.a. sprechen mit:

 

Elmar Duffner (CEO Vivonio)

Michael Egger jun. (Divisionsleiter Egger Decorative Mitte)

Thorsten Gösling, (Geschäftsführer Pronorm Küchen)

Dieter Hilpert (Inhaber Bega), Jens Hölper (Geschäftsführer Garant)

Uwe Kreidel (Geschäftsführer Hettich)

Stefan Möller (Geschäftsführer Häcker Küchen)

Ralf Priefer (Geschäftsführer Ninka)

Simone Scheuermann (Geschäftsführerin Küchen Keie)

Peter Schönhofen (Inhaber Kare)

 

Aber jetzt erstmal zu den Spanplatten. „Vielleicht ist die Spanplatte einfach das neue Klopapier.“ – Besonders neu ist diese Aussage von Anemon Strohmeyer, Geschäftsführerin des Verbands der Holzwerkstoffindustrie, nicht. Schon während der Herbstmessen wurde der Vergleich von Spanplatten mit dem pandemiebedingt gehorteten Hygieneprodukt zum geflügelten Wort. Neu ist er also, wie gesagt, nicht. Aber nach wie vor aktuell. Dass Strohmeyer den Vergleich vor mittlerweile einigen Tagen im „ZDF-Morgenmagazin“ gezogen hat – dort ging es um Rohstoffknappheit in verschiedenen Branchen –, ist allerdings schon ungewöhnlich und zeigt das Ausmaß der Verknappung.

 

„Man muss sich momentan in Demut als Kunde bewerben“, sagte ein großer Spanplatten- Abnehmer Ende März. Seit längerer Zeit gibt es im Bereich Span einen Angebotsmarkt. Heißt: Die wenigen meist größeren Hersteller, die sich in dem Segment tummeln, haben die Oberhand.

 

Die Preise steigen und steigen, was von der Holzwerkstoffindustrie ihrerseits natürlich auch mit höheren Rohstoffkosten begründet wird, und es werden teilweise Lieferzeiten von über 20 Wochen genannt. Gründe für die seit dem letzten Sommer herrschende Verknappung gibt es viele. Sie werden einem, wenn man sich durch den Markt telefoniert, auch mit viel Zeitaufwand aufgezählt. Und am Ende wird trotz allem nochmal die Frage aufgeworfen, wo „das ganze Zeug“ denn nur bleibt.

 

Ein paar Erklärungsansätze, die am Ende wohl zu folgendem Ergebnis führen: Es gibt eine Vielzahl von Gründen. Die Tatsache, dass alle Küchen- und Möbelhersteller seit Monaten am Horten sind, ist ein Grund von vielen. Die Umstellung in der Branche auf formaldehydreduzierte Platten hat im vergangenen Jahr über den Daumen gepeilt die Kapazität von einem ganzen Spanplattenwerk gekostet. Denn: Die Anlagen fahren langsamer und haben somit einen geringeren Ausstoß. Dasselbe gilt bei sehr niedrigen Temperaturen, die extreme Kälte in diesem Februar trug also auch ihren Teil bei. Das betrifft zwar vor allem Rohspanplatten, in der Folge aber natürlich auch veredelte Platten.

 

Als der Möbelhandel in vielen Ländern Europas im vergangenen Frühjahr überraschend schließen musste und die Aufträge in der Industrie einbrachen, stoppten auch einige Holzwerkstoffwerke die Produktion. Und ließen sie teils nicht schnell genug wieder anlaufen. Die eigenen Lagerbestände wurden leergefahren, der plötzlich einsetzende Möbel-Boom ließ den Bedarf weit über das für diese Jahreszeit übliche Niveau ansteigen. Auch als im Dezember die Geschäfte in Deutschland wieder schlossen, blieb die Nachfrage hoch. Denn die Industrie hatte, wie wir wissen, Auftragspolster bis ins neue Jahr hinein. Als schließlich der Bedarf zurückging, weil ab Februar weniger Aufträge bei der Möbelindustrie eingingen, wurden vereinbarte Kontingente dennoch abgenommen. Sicher ist schließlich sicher – denken sich nicht nur Toilettenpapier-Hamsterer.

 

Die mit einiger Verspätung angelaufene neue Spanplattenanlage im Sonae-Arauco-Werk Beeskow beliefert offenbar hauptsächlich Ikea-Produzenten und trägt wenig zu einer Entspannung der Lage bei. Weil die Situation in anderen Ländern wie Polen oder Frankreich nicht viel anders ist, bleibt Möbelbauern kaum die Möglichkeit, auf Importe auszuweichen.

 

Dem Vernehmen nach sollen aus Osteuropa auch größere Mengen in Richtung China gehen, wo analog zu anderen Vorprodukten noch höhere Preise gezahlt werden. Engpässe gibt es außerdem bei Dünnplatten für Rückwände oder Schubkästen. Daran soll unter anderem eine boomende Türenindustrie schuld sein.

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INSIDE-Talkrunde

  • Schlagzeile: Herbstmessen - die Perspektiven

Kurz vor Ostern haben wir für eine prominente Talk-Runde Messemacher, Unternehmenslenker, Industrievertreter und Lokalpolitik zusammengetrommelt, um über die Perspektiven für die Messen im ostwestfälischen Küchenherbst zu sprechen.

 

Mit dabei waren: Matthias Berens (Baumann Group), Dr. Lars Bopf (Nobilia), Jan Kurth (VDM und VdDK), Bernd Poggemöller (Bürgermeister der Stadt Löhne), Michael Rambach (Trendfairs), Stefan Waldenmaier (Leicht Küchen, Architekturwerkstatt) und Jochen Willmann (Kitchen Center Löhne), die am Ende der Runde dann auch noch ein wenig Persönliches preisgaben.

 

Die gesamte Talk-Runde im Video gibt es hier auf INSIDE Küche zu sehen. In Kürze wird auch eine komprimierte Version mit den zentralen Aussagen bereitstehen.

 

Deutlich wurde in der Runde: Bei den Vorbereitungen für die Hausmessen im Herbst fahren die Unternehmen auf Sicht - stärker sogar als im letzten Jahr. Schließlich hat man gelernt, dass sich Rahmenbedingungen innerhalb kürzester Zeit komplett ändern können. Vorbereiten muss man sich auch auf Dinge, die vielleicht gar nicht umgesetzt werden können, weil sie bis zu den Messen möglicherweise überholt sein werden. Die Area30 mit ihren mehr als 100 Ausstellern, aber auch andere Messezentren wollen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. 

 

Stand heute planen alle ihre Messen. Auch die, die im Herbst des letzten Jahres ihre Türen geschlossen gehalten hatten wie die Baumann Group, das Kitchen Center Löhne oder auch das House4Kitchen.

 

Zuversichtlich stimmen einerseits die Aussicht auf eine bis Herbst ausreichend hohe Impfquote, andererseits neue Instrumente wie Schnelltests, die inzwischen zur Routine gewordenen AHA+L-Maßnahmen und nicht zuletzt natürlich die Erfahrungen für den Umgang miteinander, die wir im Geschäftsleben in den vergangenen zwölf Monaten alle gesammelt haben.

 

Auch Bernd Poggemöller als Bürgermeister der Stadt Löhne setzt sich für das Stattfinden der Messen ein. Momentan steht zwar auf dem Festplatz in Löhne noch das zentrale Testzentrum der Stadt. Bis zum Herbst, wenn hoffentlich die Mehrheit der Bevölkerung geimpft ist, soll dort aber Platz sein für die area30, auf die Poggemöller fest setzt. Für das traditionell im Anschluss startende Oktoberfest in Löhne sieht der Bürgermeister dagegen in diesem Jahr keine Perspektive. Da geht es ihm ähnlich wie seinem Münchner Amtskollegen.

 

Apropos Perspektiven: Damit Fachmessen wie die Area30 wieder stattfinden dürfen, müssen Bund und Länder dafür den Weg erstmal frei machen. Man brauche dringend die Signale aus Berlin, so sagt es Michael Rambach.

 

Aus Sicht von Jan Kurth, bei dem als Vertreter der Industrie viele Stimmen aufschlagen, ist die Durchführung von Messen in diesem Jahr sogar noch wichtiger als im letzten. Sowohl für die Industrie als auch für den Handel, denn es gab ja wenig Gelegenheiten für geballte Neuheitenpräsentationen innerhalb des letzten Jahres. Wie KCL-Betreiber Jochen Willmann sagt: Man hat nun über ein Jahr Übung im Nicht-Messe-Machen.

 

Ein wesentlicher Baustein für zusätzliche Sicherheit der Aussteller und Messebesucher werden sehr wahrscheinlich Schnelltests sein. Dabei würde im Sinne der Messebesucher klar ein gemeinsames Konzept bevorzugt. Man tauscht sich aus untereinander, kann aber noch nichts Konkretes entscheiden. Bis zum Herbst sollten auf jeden Fall die technischen Voraussetzungen gegeben sein, mit denen tagesaktuelle Schnelltests dokumentiert werden können. Wünschenswert wäre eine einheitliche Lösung, vermutlich in Form einer App. Welche App sich bis dahin durchgesetzt hat, wird natürlich nicht (nur) in OWL entschieden.

 

Auch in den Betrieben hat man in den vergangenen zwölf Monaten dazu gelernt und Erfahrungen gesammelt. Beispiel Nobilia, wo ergänzend zu Hygiene- und Schutzmaßnahmen seit etwa einem halben Jahr mit verschiedenen Testverfahren gearbeitet wird. Dr. Lars Bopf wartete mit beeindruckenden Zahlen auf: Aktuell werden alle rund 4.000 Mitarbeiter täglich (!) getestet.

 

 

 


 

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Neues aus dem Einzelhandel

  • Schlagzeile: Die Corona-Regeln von Frankreich bis Bayern

In Belgien hat gestern ein Gericht die bislang geltenden Corona-Maßnahmen kassiert, weil die Rechtsgrundlage nicht vorhanden sei. Nach übereinstimmenden Meldungen verschiedener Medien hat die belgische Regierung nun 30 Tage Zeit, die Maßnahmen zu beenden - was wohl kaum passieren wird – oder ein ordentliches Gesetzgebungsverfahren unter Einbeziehung des Parlaments einzuleiten. Unterdessen hat Frankreich ab dem 3.4. einen neuerlichen landesweiten Lockdown für die kommenden vier Wochen verhängt, weil das Gesundheitswesen an seine Grenzen stößt. Zuletzt waren die Regeln bereits in einigen Regionen wieder verschärft worden. Heißt: Nicht lebenswichtige Geschäfte müssen wieder landesweit schließen.

 

Neues gibt es auch aus Bayern: Hier wurden Schuhgeschäfte vom Verwaltungsgerichtshof zu den „für die tägliche Versorgung unverzichtbaren Ladengeschäften“ erklärt und dürfen somit inzidenzunabhängig öffnen.

 

Dass der Lockdown den Geschäften, die eben nicht „für die tägliche Versorgung unverzichtbar“ sind, ziemlich zusetzt, ist auch an der letzten Umsatzmeldung des Statistischen Bundesamtes abzulesen. Die vorläufigen Zahlen für den Einzelhandelsumsatz im Februar weisen einen Umsatzrückgang von 9 Prozent zum Vorjahr aus. Bei Lebensmitteln lag das Minus real bei 0,9 Prozent, im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln fiel das Minus mit 7 Prozent noch stärker aus. Der Non-Food-Handel insgesamt musste im Februar ein Minus von 13,8 Prozent verbuchen. Dabei litt vor allem der Bekleidungs- und Schuhhandel mit einem Rückgang von 73,7 sowie Kauf- und Warenhäuser mit -42,1 Prozent. Der Handel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf musste Einbußen von 34,1 Prozent hinnehmen, wobei man bedenken muss, dass Baumärkte für gewerbliche Kunden die ganze Zeit geöffnet hatten und in einigen Ländern Ende Februar generell wieder ans Netz gingen. Im Möbelhandel dürfte das Minus also noch höher ausgefallen sein. Ein dickes Plus von 34,1 Prozent erwirtschaftete im Februar der Versandhandel. Die kumulierten zahlen für Januar und Februar fallen ähnlich aus.

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Reise ins Estrel

  • Schlagzeile: MHK startet mit Hashtag-Kampagne

Mit einer „Hashtag-Kampagne“ ist seit dem 1.4. die MHK Group am Start. Ziel ist es, die Reichweite der sozialen Medien verstärkt zu nutzen. Die Unternehmerinnen und Unternehmer geben den Marken und Konzepten der Verbundgruppe ein Gesicht, meint MHK-Marketingvorstand Kirk Mangels. Durch die Nutzung des Hashtags werden diese „Gesichter“ gebündelt dargestellt.

 

Der Hashtag #wirsindkueche wird von MHK-Händlern seit der Vorstellung im vergangenen Herbst bereits genutzt, u.a. auf Instagram und Facebook. Auf den Portalen www.kueche.de,. www.musterhauskuechen.de und www.reddy.de und natürlich auf den Social-Media-Kanälen und am POS wird die Kampagne nun beworben.

 

Im Mittelpunkt steht ein bis Ende September laufendes Gewinnspiel, an dem sich jeder beteiligen kann, der ein Foto von sich in seiner Küche auf Facebook oder Instagram postet und mit dem Hashtag #wirsindkueche sowie dem Profil seines Wunsch-Küchenhändlers markiert. Es muss ausdrücklich keine neue Küche sein! Der Hauptpreis ist ein „Küchenbonus“ getaufter Zuschuss zum Küchenkauf in Höhe von 10.000 Euro – egal, ob die Küche noch geplant wird oder schon beim Kunden steht. Weitere Gewinne sind u.a. ein Induktionskochfeld von Bosch, der Bosch Cookit und verschiedene Smeg-Kleingeräte. Wer gewinnt, darüber entscheidet der Zufallsgenerator. Einen Sonderpreis gibt es für den kreativsten Post: Eine Reise zur Verleihung des Goldenen Dreiecks 2022 in Berlin – mit Übernachtung und Teilnahme am Gala-Abend.

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Ab April 6

Nachdem zum 1.3. Stefania Rundshagen bei Varia an Bord gekommen war, hat die Franchise-Schiene der Leonberger Verbundgruppe Der Kreis zum 1.4. einen weiteren neuen Regionalleiter verpflichtet: Alexander Wiesmann, 28, hat an der Möfa studiert und war zuletzt im Außendienst des österreichischen Massivholzküchenbauers Walden in Norddeutschland unterwegs.


 

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Ab 1. April bei Trendfairs

  • Schlagzeile: Marc Röder für Arian Kiesling

Arian Kiesling, der gelernte Exportkaufmann, war lange beim Messeveranstalter Clarion Survey, bevor er dann schließlich 2011 ins Team von Trendfairs-Messemacher Michael Rambach kam. Jetzt gehen Kiesling und Trendfairs wieder getrennte Wege. Für Kiesling ist allerdings schon jemand am Start: Marc Röder übernimmt den Job.

 

Der Industriekaufmann Röder (28) kam bereits 2019 ins Trendfairs-Team. Ab 1. April soll er die „maßgeblichen Kundenbeziehungen im Bestands- und Neukundengeschäft des Unternehmens“ verantworten. Berufliche Erfahrungen konnte vor seinem Eintritt ins Trendfairs-Team im Automobilbereich sammeln. Künftig soll er neben den Hauptgesellschaftern Ulrike Rhode und Michael Rambach auch unternehmerische Verantwortung übernehmen. Er soll „für viele Kunden des Unternehmens künftig der Ansprechpartner bei Vorbereitung bzw. Organisation der Messen“ sein.

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Neue Rochaden

  • Schlagzeile: Wechselspiel bei Whirlpool

Jens-Christoph Bidlingmaier, vor seiner Zeit bei Whirlpool lange Jahre bei Philips, erweitert erneut seinen Verantwortungsbereich. 2014 als General Manager Germany and Austria bei Whirlpool gestartet, hat er 2019 zusätzlich die Schweiz als Verantwortungsbereich übernommen. Seit vergangenem Jahr hat er zudem das Northern European Cluster unter seinen Fittichen, und damit auch die Benelux-Regionen. Nun geht`s für ihn noch einen Schritt voran: Als neuer Vice President Northern Europe bei der Whirlpool Corporation kümmert er sich künftig auch um Länder wie Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland.

 

Aber auch in Deutschland strukturiert der Whirlpool-Konzern bei seiner Tochter Bauknecht personell um: Seit 1. April kommt Benjamin Federle, Senior Manager HR Northern Europe, als zusätzliche Kraft ins Führungsteam und verstärkt an der Seite von Till Bickelmann die Bauknecht Geschäftsführung. Er ersetzt damit Erich Keilich, der Whirlpool verlassen wird. Federle ist seit 2018 für die Bauknecht Hausgeräte GmbH/Whirlpool Corporation im Einsatz.

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Abschied zum Jahresende 1

Es läuft gut bei Siematic und trotzdem verlässt der aktuelle CEO Hanjo Runde zum Jahresende das Unternehmen – das ist die Botschaft, die gerade aus Löhne zu hören ist. Seit 2019 stehen Runde und Oliver Henle, CFO von Siematic, an der Unternehmenspitze. Der chinesische Gesellschafter Zugen Ni scheint ganz zufrieden mit dem Geschäft: Siematic befinde sich „auf kräftigem Wachstumskurs“, ist zu lesen. Das erste Trimester konnte „mit deutlich zweistelligem Wachstum“ abgeschlossen werden.

 

Im kommenden Jahr aber wird Runde zur Hanse Yachts Aktiengesellschaft wechseln. Ein Nachfolger ist noch nicht installiert, die Suche läuft. Parallel wird an allen Schrauben gedreht, Siematic global noch besser aufzustellen. Eine eigens in China aufgebaute Organisation samt eigenem Flagshipstore soll dabei helfen. Weitere Standorte sollen 2021/22 folgen. Ähnlich expansiv geht man in den USA und Europa zu Werke. Neue Flagshipstores und Studios in Madrid, Amsterdam, Bordeaux, Moskau, Nijmegen, Tirana, St. Petersburg und Olso haben schon geöffnet oder werden in Kürze eröffnet.

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Mehr als ein Flügelschlag

Mega-Kampagne: Nachhaltigkeit ist Thema bei Otto
  • Schlagzeile: Otto startet Nachhaltigkeitskampagne

In den kommenden fünf Monaten wird Otto in zahlreichen Medien und unter dem Claim „Veränderung beginnt bei uns“ eine dicke Kampagne fahren, die in der Vorankündigung als „Nachhaltigkeitskampagne“ angeteasert wird. Und mit dem Satz: „Wenn der Flügelschlag eines Schmetterlings das gesamte Wetter verändern kann – was können wir erst verändern?”

 

Ja, was kann der Hamburger Onlinehändler verändern? Die in drei Phasen gegliederte Kommunikationsmaßnahme zeig in TV, Social Media und (digitaler) Außenwerbung verschiedene Schwerpunkte auf:  Vom Thema Möbel aus FSC-zertifiziertem Holz über energieeffiziente Elektrogeräte, eine 100-Euro-Klimaprämie bis zur Retourenverwertung. 

 

Auch Spots in Radio und Podcasts sind geplant, gaben die Hamburger, die 2020 mit Möbeln gut 1,5 Mrd Euro umgesetzt haben, nun durch. In der ersten Phase werden im April und Mai Outdoor-Produkte wie Garten- und Terrassenmöbel präsentiert.

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