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INSIDE Wohnen

  • Schlagzeile: Saskia von Schroeter über die Wohnidee und den Gipfel
  • H1: INSIDER der Woche: Saskia von Schroeter über die Wohnidee und den Gipfel

Saskia von Schroeter, 48, ist seit drei Jahren Chefredakteurin der Wohnidee aus dem Bauer Verlag. Als Innenarchitektin hat die Mutter von vier Kindern in Italien bei Matteo Thun und Alessandro Mendini gearbeitet, später in Architekturbüros in Berlin und Köln, als Zeitschriftenmacherin ist sie eine Quereinsteigerin. Sie ist nah am Puls der Menschen, die sich neu einrichten.

INSIDE: Was bewegt Menschen, die sich mit dem Thema Einrichten beschäftigen, gerade am stärksten? 
Saskia von Schroeter: Viele Leute haben kein stringentes Wohnkonzept, denken bestenfalls in Farbe. Dazu kommt das. Bedürfnis nach mehr Ordnung und Struktur – in unserer Überflussgesellschaft eine Mega-Herausforderung!

Zeitschriften und Möbel, beides ein hartes Geschäft. Was bedeutet für dich Transformation, wenn du ans Zeitschriftenmachen denkst? 
Wir Blattmacher setzen natürlich verstärkt auf Social Media, müssten

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  • Schlagzeile: Maike Leitzgen über Nachwuchs im Handel
  • H1: INSIDER der Woche: Maike Leitzgen über Nachwuchs im Handel

Maike Leitzgen, 31, war auf der MöFa, mal bei BoConcept in Köln und ist seit vielen Jahren im Möbelhaus ihrer Eltern an der Front. Möbel Leitzgen bietet klassisches Vollsortiment auf 2.000 qm an, in Neumagen-Dhron an der Mosel. Vor ein paar Wochen wurde sie zur Sprecherin des neuen Arbeitskreises GfM-Trend-Y gewählt - und am vergangenen Wochenende in den Delegiertenkreis des Verbands. Sie will eine kräftige Stimme für den Nachwuchs sein.

INSIDE: GfM-Trend-Y soll mehr sein als ein weiterer Arbeitskreis. Arbeitskreise gibt’s ja wirklich mehr als genug, oder? 
Maike Leitzgen: Ich bin in keinem einzigen Arbeitskreis, für mich ist das eine komplett neue Erfahrung. Aber wir wollen uns nicht zum Kaffeetrinken treffen, wir haben schon Lust anzupacken und was zu verändern. Wir haben, wenn wir uns mal als Nachwuchsorganisation im Verband definieren, ja alle irgendwie die gleichen Themen.

Welche denn? 
Wir sind auf unterschiedlichen Wegen gerade alle dabei, in die Fußstapfen unserer Eltern zu treten. Dabei kommen überall

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Hat nicht geklappt? 
Ein Jungunternehmer ist in meinen Augen mal auf jeden Fall unter 40. Über 40 ist man Unternehmer. Ich dachte also, ich treffe eher Gleichaltrige.

Und? 
Die Realität sah dann etwas anders aus.

Inwiefern? 
Es waren einfach einige über 60. Fast alle waren mindestens mal über 40, die meisten über 50. Es war eine gute Runde, aber mit Jungunternehmertagung hatte es einfach nichts zu tun.

Und dann? 
Ich kam zufällig mit GfM-Trend-Chef Joachim Herrmann ins Gespräch und sagte im Scherz zu ihm: „Also, Herr Herrmann, das können wir nicht Jungunternehmertagung nennen hier. Das hat damit recht wenig zu tun.“ Unsere mittlerweile neue Geschäftsführerin im Verband, Monika Simon, war auf der Tagung damals auch zum ersten Mal dabei. Wir kamen ins Gespräch und haben beschlossen, dass wir das ändern. Ergebnis war: Wir gründen eine Erfa-Gruppe, die aber wirklich nur aus jungen Leuten besteht.

Aber eine weitere Erfa-Gruppe ist es ja dann nicht nur. Du bekommst auch einen Platz im Delegiertenausschuss. 
Ich soll auf der Jahreshauptversammlung reingewählt werden, ja. GfM-Trend ist ein Verband mit viel Tradition und vielen Strukturen, die es schon lange gibt. Wir haben uns natürlich gefragt, was bringt es, wenn wir Jungen uns nun zusammenschließen, aber unsere Stimme nicht gehört wird. Der Vorschlag mit dem Platz im Delegiertenausschuss kam dann aus dem Verband.

Du hast vorhin gesagt, ihr hättet alle die gleichen Themen. Welche konkreten Themen meinst du? 
Die kleinen und großen Herausforderungen des Alltags. Es fängt damit an, dass wir uns alle fragen, wie wir an neue Mitarbeiter kommen. Aber es geht auch um Kleinigkeiten: Regelt man den Lohn im Verkauf durch eine Provisionskomponente oder rein über das Festgehalt. Wie sind da die Erfahrungen? Welche Marketingideen klappen gut, welche nicht so. Welche Hersteller funktionieren gut, welche nicht so. Aber vor allem beschäftigt zum Beispiel mich die Frage sehr, wie gehe ich an die neue Aufgabe heran, ein Unternehmen zu führen.

Was habt ihr bisher bewegt? 
Es ist alles noch sehr frisch. Wir haben definiert, was unsere Ziele sind, was bedeutet für uns GfM-Trend und was wünschen wir uns.

Was wünschst du dir? 
Tatsächlich wünsche ich mir vor allem mehr Hilfestellungen. Es gibt Verkäuferschulungen, Monteurschulungen, aber keine Unternehmerschulungen.

Und die kommen jetzt? 
Wir haben gerade unsere Wünsche an Monika Simon übermittelt. Ich denke, ja.

Was gab es sonst für Wünsche unter den GfM-Trendies? 
Viele wünschen sich mehr Hilfestellungen im Bereich Social Media. Der Kanal ist für uns alle enorm wichtig. Wir können so schon heute viele. neue Kunden ansprechen.

Zum Abschuss kurz zum Geschäft. Wie läuft es bei Möbel Leitzgen? 
Zum Start ins Jahr waren wir sehr unsicher. Aber jetzt muss ich sagen: viel besser als erwartet. Wir liegen gut über 2019 – und das ist für uns die Messlatte. 

  • Schlagzeile: Jannik Wöstmann über seinen Start
  • H1: Jannik Wöstmann über seinen Start

Jannik Wöstmann, 30, ist noch eine Art Trainee beim Massivholzspezialisten Wöstmann, aber eigentlich viel mehr. Nach dem Tod seines Bruders Daniel hat Jannik angepackt. Und er hat richtig Bock drauf, das Familien­unternehmen weiterzuentwickeln. Das hört man nicht nur, das spürt man.

INSIDE: Jannik, du bist seit März des vergangenen Jahres dabei, durchläufst eine Art Traineeprogramm im Familienunternehmen. Bisher habt ihr, dein Vater Norbert Wöstmann und du, nicht viel darüber gesprochen, wie ihr nun plant. Darf ich die Tatsache, dass du hier sitzt und nicht abgehauen bist, so interpretieren, dass es dir im Möbelmarkt gefällt?

Jannik Wöstmann:Sehr gerne, ja!

Was findest du daran gut?

Ich finde es toll, dass wir daran arbeiten, es den Menschen zu Hause schöner zu machen. Möbel sind ein hochemotionales Produkt. Es macht einfach Spaß, neue Ideen immer wieder zu durchdenken, sie auf die Spur zu setzen, sich mit einem tollen Team für ein so schönes und facettenreiches Thema zu engagieren.

Du hast Marketingmanagement und Wirtschaftspsychologie studiert und hattest eigentlich andere Pläne.

Ja, ich hatte eine Idee für ein eigenes Unternehmen als Dienstleister in der Automobilbranche. Aber am Ende ist das hier wie bei einem guten italienischen Restaurant.

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  • Schlagzeile: Schardt beim Amtsgericht
  • H1: Schardt beim Amtsgericht

Die Warengruppe Baby- und Kinderzimmer gilt als eine der härtesten im Markt. Im Handel werden auch deshalb immer weiter die Babymarkt-Flächen verkleinert. Eine Ausnahme ist da der neue XXXLutz Hesse in Hannover, der gerade gegen den Trend einen Babyfachmarkt angedockt hat, der Zeichen setzt.

Auch auf Anbieterseite ist der Druck zuletzt weiter stark gestiegen. In Oberfranken hat es mit der Schardt GmbH & Co. KG mit Sitz in Mitwitz nun wieder einen Hersteller getroffen. 

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  • Schlagzeile: Neues Testimonial für Bielefeld ist Henning Baum

60 Jahre VME – die große Feier zum Jubiläum des Bielefelder Mittelstandsverbands, zu der neben einem Großteil der Gesellschafter am Tag vor dem Maifeiertag auch viel Industrie in die Hauptstadt reiste, stand unter dem Motto „Made in Germany – Wie kommt wieder Glanz in die Hütte?“.  Für die Antwort sorgten dann die Bielefelder selbst. Mit dem großen Relaunch ihrer Erfolgsgeschichte Interliving.

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  • Schlagzeile: Nowy Styl baut um
  • H1: Nowy Styl baut um

Der polnische Büromöbelriese Nowy Styl hat zum neuen Jahr Vertriebs- und Geschäftsführungsstrukturen verändert. Jens Puchalla wird ab Januar in die Geschäftsführung der deutschen Nowy-Styl-Niederlassungen einsteigen (Nowy Styl GmbH und Nowy Styl Deutschland GmbH, ehemals Rohde & Grahl GmbH). Der langjährige Co-Geschäftsführer Klaus Lohne wird als „Senior Vice President“ weiter bis Ende 2025 beratend an Bord bleiben.

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  • Schlagzeile: Kvik geht den nächsten Schritt

Kvik, der dänische Hersteller von Küchen, Badezimmern und Schranklösungen macht jetzt, wie angekündigt (INSIDE Spezial Küche 9 vom 18.09.2024), den großen Schritt ins Möbelsegment. Zur neuen Auswahl gehören Esszimmerstühle, Lounge-Sessel, Regale und Esstische, natürlich passend zu den Kvik-Küchen. „Wir wollten zeigen, dass Kvik weit mehr ist als eine Küchenmarke“, gibt Category Management Director Claus Johnsen durch. 

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  • Schlagzeile: Wo und wie der Möbelhandel die Digital Natives begeistern kann
  • H1: Kein Bock auf Shopping-Bummel: Wo und wie der Möbelhandel die Digital Natives begeistern kann

Flexibel, das ist sie, die Generation Z, die Digital Natives der nach 1995 Geborenen, zeigt eine vom BEVH in Auftrag gegebene große Studie unter 930 Befragten. Für den Onlinehandel hat dieses Phänomen eine hellere und eine Schattenseite. Denn „Wechselbarrieren“, um einen neuen Onlinehändler zu finden, die kennen – je nach Fragestellung – lediglich ein Viertel bis ein Drittel. Auch in anderen Punkten ist die Loyalität der Befragten gering.

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  • Schlagzeile: Bei Spectral wird ausproduziert

Es ist noch nicht so lange her, da galt Spectral als innovativer Möbelhersteller. Smart furniture aus Pleidelsheim stand durchaus hoch im Kurs in der Medienmöbel-Nische. Zuletzt hatte sich die Lage bei Spectral aber so zugespitzt, dass im Juni der schwere Weg zum Amtsgericht notwendig war.

Am Möbelhandel lag es

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  • Schlagzeile: Neue Innenstadt-Dynamik
  • H1: Klein? Groß? Gar nicht?: Neue Innenstadt-Dynamik

In München sieht man mittlerweile öfter mal einen kleinen Kaerly-Lieferwagen fahren. Allan Mølholm, Teil der BoConcept-Familie Mølholm, ist mit dem Scandinavian-Living-Label Kaerly seit ein paar Monaten am Netz – superzentral in der Münchner Sonnenstraße, auf stolzen 1.100 qm.Kaerly ist Mølholms eigenes Ding, kam statt seinen beiden BoConcept-Filialen in Augsburg und München ins Rennen. Wir werden Mølholm bald mal fragen müssen, wie es läuft mit seinem neuen Label Kaerly. Denn Mølholm muss es wissen, wie das so ist, in der Stadt, mit Möbelhandel heute.

Wissen natürlich auch viele andere. Und leiden auf unterschiedliche Weise in diesen Zeiten. Oder entscheiden

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  • Schlagzeile: Vivonio verabschiedet Staud-Geschäftsführer

Bei Vivonio in München hat der neue Geschäftsführer Gernot Mang ein dickes Krisenpaket auf dem Tisch. Rund um das Aus in Kasendorf und Wittichenau schlugen und schlagen die Wellen hoch. Der mit Abstand größte Umsatzbringer in der Gruppe fällt gerade weg. Bei gut 200 Mio Euro verortete Mang im Sommer im INSIDE die neue Ziel-Umsatz-Größenordnung der Möbelgruppe.

Druck gibt es aber nicht nur an dieser Front.

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  • Schlagzeile: Häcker ohne Markus Sander

Zehn tolle Jahre in einer tollen Firma, mit fantastischen Menschen, in einem tollen Team habe er hinter sich, sagt Markus Sander. Ende November geht Sanders Zeit als Vertriebsgeschäftsführer bei Häcker zu Ende. „Häcker Küchen trennt sich im Einvernehmen von Markus Sander“, meldet Rödinghausen zum Start in die neue Woche. Sanders Aufgaben im Vertrieb übernehmen interimsweise Vertriebsleiter Marcus Roth (Deutschland/Österreich) und Blaupunkt-Chef Olaf Thuleweit (für den Export). Bis Ende 2025 soll die Stelle neu besetzt sein.

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  • Schlagzeile: Wels schickt KI-Influencerin ins Rennen
  • H1: Kollegin für Matthias Schweighöfer: Wels schickt KI-Influencerin ins Rennen

Ihre ersten Zeilen auf Instagram verfasste Influencerin Lucy am 18. November. „Es sind die Details, die für mich zählen. Mein Schlafzimmer ist mein Rückzugsort, ein Ort voller Ruhe und Harmonie“, schrieb die rothaarige junge Dame, die sich für Wels auf den Weg zur Interior-Influencerin begeben soll, in ihrem ersten Posting. Es ging um Bettwäsche. Noch am selben Tag ließ sie ihre ersten Follower wissen, wie glücklich sie sich fühle.

Eigene Gefühle hat sie eigentlich nicht, kommt aber schon ziemlich lebensecht rüber, der „erste Digital Human bei XXXLutz“ namens Lucy Heimfeld oder Lucy Homefield, wie sie sich

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  • Schlagzeile: XXXLBelgien

Familie Seifert hat schon lange kein Möbelhaus, keine Plattform und auch keinen Onlinehändler mehr gekauft, mochte man sich vor ein paar Tagen noch denken, wenn man abends müde ins Bett gefallen ist. Ab diesem Freitagnachmittag muss man sich diese Gedanken nicht mehr machen: XXXLutz hat wieder gekauft. Was? Anteile an einer Möbelgruppe in Belgien. Wie viele der Anteile an der Gaverzicht-Gruppe? Wels dazu:

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  • Schlagzeile: INSIDE Bilanz-Check: Ein paar Zahlen aus dem XXXLutz-Reich
  • H1: INSIDE Bilanz-Check: Ein paar Zahlen aus dem XXXLutz-Reich

Tief in die Karten schauen lassen sich die XXXLutz-Inhaber ungern. So stammt die letzte veröffentliche Bilanz für die RAS Beteiligungs GmbH mit Sitz in Wien auch aus dem Geschäftsjahr 2021/2022. Dieser Bereich des Seifertschen Möbel-Reichs umfasst eine Vielzahl von Unternehmen und Beteiligungen aus Österreich, Deutschland, osteuropäischen Ländern und inzwischen auch der Schweiz, die entsprechend der Beteiligungsverhältnisse konsolidiert werden.

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  • Schlagzeile: Möbelfirst bringt Küchen-Ableger an den Start
  • H1: Möbelfirst bringt Küchen-Ableger an den Start

Schon seit ein paar Monaten gehören auch Ausstellungsküchen zum Angebot der Möbelabverkaufs-Plattform Möbelfirst, Teil von The Platform Group. Nun haben Christoph Ritschel und Dennis Franken den Küchen auch eine eigene Plattform gegeben. Küchenfirst.com heißt der Ableger – in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Auf der Plattform werden schwerpunktmäßig Premium- bis Luxusküchen gehandelt. Aktuell liegt die teuerste Küche (Valcucine) bei 79.900 Euro. Es gibt aber auch Ausreißer nach unten bis 6.490 Euro (Global).

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  • Schlagzeile: Team um Manfred Molis startet neu unter Horstmann-Dach
  • H1: Team um Manfred Molis startet neu unter Horstmann-Dach

Nach Vivonios Schnitt bei Maja – im vergangenen Sommer wurde abrupt das Aus für die Zerlegtmöbelwerke in Kasendorf und Wittichenau beschlossen – hat ein Team von acht früheren Maja-Führungskräften sich an den Neustart gemacht. Seit April arbeiten sie unter dem Dach der FMD-Muttergesellschaft Horstmann Group an der Umsetzung eines neuen Konzepts.

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  • Schlagzeile: Vorstoß ins Wohnen

Der amerikanische Office-Spezialist Humanscale stockt sein Team in Deutschland auf. Auf der diesjährigen Orgatec in Köln wird Marc von Eicken für das Unternehmen als neuer Sales Agent aufschlagen. Von Eicken ist im Markt bestens vernetzt, hat aktuell Wittenbreder und Anrei im Portfolio seiner Vertriebsgesellschaft CME-Möbel-Collection. Nun kommt mit Humanscale nicht nur ein neuer Lieferant dazu,  sondern auch eine neue Kollektionsidee. Neben seiner CME-Möbel-Collection ist von Eicken auch Gesellschafter des italienischen Tischhersteller Petramar.

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