Schulterschluss für Köln: Gerald Böse, Nina Stoll, Markus Meyer, Jan Kurth, Leo Lübke, Oliver Frese, Christian Haeser, Matthias Pollmann
Mit einem großen demonstrativen Schulterschluss (und VDM und BVDM im Rücken) startete die Koelnmesse am Mittwochabend in ihr erhofftes Comeback mit ihrem neuem Messedoppel: Die Interior Design Days Cologne (IDD) Ende Oktober und die IMM Mitte Januar sollen die Möbelmesse-Stadt am Rhein wieder zurück ins Rennen bringen – und dem Markt wieder mehr Orientierung in den vielen und großen Messefragen geben.
Das Unterfangen ist bekanntlich durchaus eine Herausforderung nach drei, sagen wir es, Chaosjahren rund um die IMM. An diesem Chaos haben viele mitgewirkt. Der Scherbenhaufen war groß, als die Koelnmesse dann im Herbst die Januar-IMM absagen musste. Bis heute schaffen es – wie letzte Woche mit reichlich Verspätung die Süddeutschen Zeitung – Artikel in die Publikumspresse, die IMM-Absage und Branchenkrise zu mittleren Horrorgeschichten über den deutschen Einrichtungsmarkt ausformulieren. Auch die internationale Strahlkraft dieser Nachrichten