Spezial Neue Ideen
Think-Tank Premium
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Mut statt Masse
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Wie will die Welt morgen wohnen – und wer spielt da eigentlich noch mit? Beim 2. INSIDE Think-Tank, in diesem Frühjahr zum Thema Premium in München-Giesing, haben wir zusammen gekocht, hingeschaut, hingehört und nachgehakt. Ergebnis: weniger Produkt, mehr Haltung. Und ein paar weitere Erkenntnisse, die über die wilden Tapas hinaus, die wir zusammen in einer neuen Concept-Kitchen zubereitet haben, nachwirken. Eine davon: Weniger wird noch viel mehr.
Wie will die Welt morgen wohnen – und wer spielt da eigentlich noch mit? Beim 2. INSIDE Think-Tank, in diesem Frühjahr zum Thema Premium in München-Giesing, haben wir zusammen gekocht, hingeschaut, hingehört und nachgehakt. Ergebnis: weniger Produkt, mehr Haltung. Und ein paar weitere Erkenntnisse, die über die wilden Tapas hinaus, die wir zusammen in einer neuen Concept-Kitchen zubereitet haben, nachwirken. Eine davon: Weniger wird noch viel mehr.

Es war ein Abend der kleinen Revolutionen – in der Küche, am Tisch, im Kopf. Auf dem Herd brutzelten Tapas, am Tresen die Thesen. Der INSIDE hatte geladen, zum Think-Tank Premium – unserem kompakten Ideenlabor für die Interior-Welt von morgen. Nicht irgendwo, sondern in Barbara Pafels Concept-Kitchen im Münchner Stadtteil Giesing. Und nicht irgendwann, sondern am Vorabend der Munich Design Days Mitte März – dort, wo die Isarmetropole leise, aber bestimmt an seinem Ruf als Designstadt schraubt.
Kurz: Die Concept-Kitchen war der perfekte Ort. Zwischen grünem Smeg-Kühlschrank, Kräutertöpfen und Edelstahlfläche wurde nicht nur geschnibbelt, sondern auch geliefert – Meinungen, Ideen und Perspektiven. Wir wollten wissen: Wie geht Interior morgen? Was macht ein Zuhause künftig aus? Was müssen Unternehmen liefern, damit es beim Kunden nicht nur gut aussieht, sondern sich auch richtig anfühlt? Und: Was braucht es, um im Premiummarkt auch in fünf oder zehn Jahren noch eine Rolle zu spielen?
Klar ist: Die Zeiten, in denen ein hübsches Produkt allein genügte, sind vorbei. Der Handel verändert sich. Die Kunden auch. Was zählt, ist Haltung – und das Gespür für Relevanz. Der Think-Tank war unser Versuch, genau das zusammenzubringen: Menschen, die was zu sagen haben, mit einem Ort, der Raum lässt. Für Widerspruch. Für Reibung. Für neue Ansätze.
Dass dabei tatsächlich gekocht wurde, war kein Gag, sondern Prinzip. Denn wer gemeinsam schält, rührt und abschmeckt, spricht anders. Und hört besser zu. Schon nach den ersten Minuten war klar: Hier entsteht etwas, das man auf keiner Messe findet. Keine Hochglanzfolien, kein Fachchinesisch. Sondern ehrlicher Austausch. Was also kam auf den Tisch – außer Essen?

Es war ein Abend der kleinen Revolutionen – in der Küche, am Tisch, im Kopf. Auf dem Herd brutzelten Tapas, am Tresen die Thesen. Der INSIDE hatte geladen, zum Think-Tank Premium – unserem kompakten Ideenlabor für die Interior-Welt von morgen. Nicht irgendwo, sondern in Barbara Pafels Concept-Kitchen im Münchner Stadtteil Giesing. Und nicht irgendwann, sondern am Vorabend der Munich Design Days Mitte März – dort, wo die Isarmetropole leise, aber bestimmt an seinem Ruf als Designstadt schraubt.
Kurz: Die Concept-Kitchen war der perfekte Ort. Zwischen grünem Smeg-Kühlschrank, Kräutertöpfen und Edelstahlfläche wurde nicht nur geschnibbelt, sondern auch geliefert – Meinungen, Ideen und Perspektiven. Wir wollten wissen: Wie geht Interior morgen? Was macht ein Zuhause künftig aus? Was müssen Unternehmen liefern, damit es beim Kunden nicht nur gut aussieht, sondern sich auch richtig anfühlt? Und: Was braucht es, um im Premiummarkt auch in fünf oder zehn Jahren noch eine Rolle zu spielen?
Klar ist: Die Zeiten, in denen ein hübsches Produkt allein genügte, sind vorbei. Der Handel verändert sich. Die Kunden auch. Was zählt, ist Haltung – und das Gespür für Relevanz. Der Think-Tank war unser Versuch, genau das zusammenzubringen: Menschen, die was zu sagen haben, mit einem Ort, der Raum lässt. Für Widerspruch. Für Reibung. Für neue Ansätze.
Dass dabei tatsächlich gekocht wurde, war kein Gag, sondern Prinzip. Denn wer gemeinsam schält, rührt und abschmeckt, spricht anders. Und hört besser zu. Schon nach den ersten Minuten war klar: Hier entsteht etwas, das man auf keiner Messe findet. Keine Hochglanzfolien, kein Fachchinesisch. Sondern ehrlicher Austausch. Was also kam auf den Tisch – außer Essen?