Die noch junge schwedische Datenplattform Furnilytics mit Sitz in Malmö hat sich im Juni den Münchner Online-Händler Westwing vorgenommen und den Shop analysiert. Das Ergebnis: weniger Bestellungen, größere Warenkörbe, mehr Eigenkollektion und bessere Margen.
Die genannten Zahlen der Analyse lassen sich mit den von Westwing veröffentlichten Daten weitgehend abgleichen. 2025 erzielte Westwing einen Umsatz von 449 Mio Euro. Das war zwar nur ein Plus von 1,1 Prozent, in der andauernden Möbelflaute aber durchaus ein Erfolg. Das Gross Merchandise Volume (GMV), also der über die Plattform abgewickelte Warenwert, stieg um 2 Prozent auf 507 Mio Euro.
Laut Furnilytics hat Westwing den Anteil der eigenen Westwing Collection am GMV seit 2018 massiv ausgebaut. Damals lag er laut Analyse bei