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Nach dem Braun-Wechsel

Aufregung über die Modalitäten

29.09.2022 | 9:11

Es war eine Überraschung, die immer noch heiße Diskussionen nach sich zieht. Obwohl gefühlt irgendwie immer schon im Gespräch: Aktuell hatte offenkundig niemand mit der Entscheidung von Möbel-Braun-Inhaber Matthias Bader gerechnet, sich Richtung Wels zu orientieren. Die Entscheidung, halbe halbe mit Familie Seifert zu machen, verursacht auch vor allem deshalb viel Blutdruck, weil die Braun-Einkäufer auf der M.O.W. noch in den Begros-Kommissionen dabei waren.

 

„Das macht man einfach nicht“, sagt ein Hersteller. Denken sich nun auch sicher die ehemaligen Begros-Kollegen von Bader, die vor den Kopf gestoßen wurden. Klar, hätte Bader seine Einkäufer vor der Messe aus den Kommissionen abgezogen, wäre das Getuschel groß gewesen. Es wäre dennoch die sauberere Variante gewesen.

 

In jedem Fall passen die Modalitäten des jüngsten Fifts-fifty-Deals in die kurz nach den Messen schnell wieder nicht mehr so friedliche Stimmung im Markt. Das Thema Konventionalstrafen kocht bekanntlich gerade wieder hoch. Lutz marschiert voran. 

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