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Zum dritten Mal

Jan Szynaka bleibt Präsident des polnischen Möbelverbands

28.07.2021 | 15:59

Die Hauptversammlung des Verbands der polnischen Möbelindustrie stand in diesem Jahr natürlich im Zeichen der Corona-Krise, die auch die polnische Möbelindustrie hart durchgeschüttelt hat und weiter schüttelt. Der Kampf um die Lieferketten und der Krieg um Materialpreise und notwendige Preiserhöhungen bestimmen den Alltag. Forte-Boss Maciej Formanowicz hatte zudem die eigenen strukturellen Schwächen der polnischen Möbelindustrie recht konfrontativ vor der Hauptversammlung öffentlich zur Sprache gebracht.

 

In diesem Stimmungs- und Marktumfeld wurde dann gewählt – und Szynaka-Inhaber Jan Szynaka einstimmig erneut ins Amt gewählt. Zum dritten Mal in Folge. 

 

Szynaka wird es auch in seiner dritten Amtszeit nicht leicht haben – und alle seine Kontakte im Markt und in Warschau brauchen. Zwar wuchs Polen in den vergangenen Jahren zum weltweit zweitgrößten Möbelexporteur heran. Und auf den globalen Beschaffungsmärkten hat Polen in der Corona-Krise eher profitiert, da einiges aus Asien wieder nach Osteuropa verlagert wurde und wird. Doch die Probleme der polnischen Möbelwirtschaft hat nicht erst Formanowicz zum ersten Mal formuliert. Aus dem Szynaka-Lager hört man, Jan Szynaka habe „viele neue Ideen und diverse Ansatzpunkte für seine fünfjährige Amtszeit“.

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