„Aufträge werden wir nicht verlieren, aber klar, ein Stillstand kostet Geld.“ Himolla-Boss Ralph Bestgen und die Himolla-Mannschaft haben wilde Wochen hinter sich. Der Hackerangriff, der am 19. Juni zu ersten Systemausfällen in den Himolla-Werken führte, hat den Polsterriesen für Tage lahmgelegt.
Bis Ende der Woche soll, so der Plan, die Produktion wieder in allen Werken laufen. Seit Montag wird sie sukzessive hochgefahren, nachdem in der vergangenen Woche die Himolla-Verwaltung abgesichert wieder ans Netz ging. An diesem Mittwoch laufen alle Himolla-Werke bereits wieder unter Volllast. Diverse Dienstleister sind im Boot. Mittelfristig wird die komplette Himolla-IT neu aufgesetzt.
Mehr zur Hackerattacke steht im neuen INSIDE, der Ende der Woche erscheint.