Wie Ende April in INSIDE 1111 gemeldet, ließ sich der Familienstreit in Senden nicht mehr beilegen: Edgar Inhofer ist nun auch schon länger nicht mehr im Haus, nachdem er nach seiner Sperre von seinem Onkel, Inhofer-Alleininhaber August Inhofer, nicht mehr zum Geschäftsführer bestellt worden war. Offiziell geäußert hatte sich August Inhofer in der Sache bislang aber nicht.
Die Augsburger Allgemeine hat nun von Inhofers die Erklärung exklusiv bekommen. Und nun meldet die Fachpresse es dann auch rauf und runter: Also: Edgar Inhofer scheidet zum 31. Juli in Senden aus. Wie es in der Augsburger Allgemeinen steht, „um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen“. Die Regionalzeitung weiter: „Seine Aufgabenbereiche werden zukünftig von langjährigen, leitenden Mitarbeitern im Unternehmen übernommen. Zudem wurde der Schwiegersohn von August Inhofer, Dr. Peter Schorr, zum 1. Mai 2021 als Geschäftsführer bestellt.“
Anders als in der Fachpresse spekuliert, wurde im INSIDE das nach dem Ausscheiden von Edgar Inhofer fast schon automatisch hochkochende Inhofer-Verkaufsgerücht bereits vor Wochen als „Ente“ dementiert. Zitat aus INSIDE 1114: „Ein Verkauf an Lutz, den kurz nach Pfingsten viele im Markt schon als beschlossen vermelden wollten, gehört dennoch nicht dazu. Aktuell! ‚Das ist eine Ente‘, heißt es dazu aus Würzburg-Wels.“