Zwischen Badmöbel-Kompetenzzentrum und Fertigung: Volker Skuras, Robert van Loosen
Eine ungewöhnliche Kombination aus hoher Fertigungstiefe, kurzen Lieferzeiten, einem unfassbar breiten Sortiment aus über 12.000 Produkten und gefühlt genauso vielen Vertriebskanälen – das ist das (Grund-)Rezept des Haushaltwarenherstellers Fackelmann, der auch im Badmöbelmarkt seit Jahrzehnten eine feste Instanz ist.
Bekannt ist der Fackelmann, klar, in erster Linie durch den Haushaltswarenbereich, obwohl man im fränkischen Hersbruck gar nicht mal so auf den eigenen Namen pocht. Fackelmann produziert für über 20 Marken. Dazu gehören die Tochtergesellschaft Zenker Backformen, aber auch Lizenzmarken wie Chefkoch oder Dr. Oetker Küchenhelfer.
Auch im Badmöbelbereich fährt Fackelmann eine Mehrmarkenstrategie – und ist zudem offen für jegliche Eigenmarkenambitionen seiner Kunden. Der Showroom in Hersbruck ist markenneutral gestaltet. Hier können Kunden aus Möbelhandel, Baumärkten oder dem SHK-Segment sich für ihr Eigenmarkenportfolio aus allen Schienen bedienen – aus montierten oder zerlegten Fackelmann-Bädern, den wertigeren, montierten Lanzet-Möbeln, die auch auf Maß und samt Planung bestellt werden können, und der preiswerten Mengenware der 2019 gestarteten Schiene Badmobil.
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