Anderthalb Jahre nach der Ankündigung der Lutz-Gruppe, Porta übernehmen zu wollen und damit die Familien Fahrenkamp und Gärtner an einem prestigeträchtigen und im deutschen Möbelmarkt historisch gewachsenen Zentrum zu beerben, gab es Ende der vergangenen Woche einen harten Einschlag.
Die EU-Kommission leitete