Um es gleich am Anfang zu sagen: Blanco hat schon Jahre mit deutlich höheren Wachstumsraten hinter sich gebracht. Dennoch kam Ende des branchenweit anspruchsvollen Jahres 2022 für die Oberderdinger ein Plus von immerhin 2 Prozent heraus, und um ein Haar hätte Blanco die 500-Mio-Euro-Hürde genommen. 493 Mio Euro wurden`s stattdessen. Dabei stieg der Inlandsumsatz nur sachte um rund 1 Prozent auf 167 Millionen Euro, und der Umsatz im internationalen Geschäft um 2 Prozent auf 326 Millionen Euro. Was auch bedeutet: Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz betrug 67 Prozent. 20 Millionen Euro wurden investiert.
Im Geschäftsjahr 2022, so wurde auf der Pressekonferenz verkündet, konnten einige umfassende Digitalisierungsprojekte vorangetrieben oder abgeschlossen werden, etwa die Einführung eines digitalen Lagerverwaltungssystems in Großbritannien und der Launch eines digitalen Transportmanagementsystems in Nordamerika. Außerdem wurden die Umbauten zur Erhöhung der Produktionskapazität für Silgranit-Spülen in den Werken in Toronto (CA) und Most (CZ) fertiggestellt. Selbsbewusst sagt Blanco-Chef Frank Gfrörer auf der PK: „Der Wasserplatz ist unser Spielfeld, und wir sind als Blanco hier der Impulsgeber“.
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