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Rückblick mit Rheinspan

Italienische Kreativarbeit

21.12.2025 | 11:50
Im Oktober auf der Sicam: Rosario Ingarao, Stefano Saviola

Ein Blick zurück auf das Jahr 2019, das Jahr, in dem sich Familie Saviola mit Georg Nolte verbündet hatte. Stefano und Alessandro Saviola waren mit 50 Prozent eingestiegen in Germersheim und sorgten für eine neue Perspektive – mit ihrem italienischen Holzwerkstoff- und Industrie-Multi Saviola als Partner und zukünftigem Mehrheitseigner.

Georg Nolte sen. (im März dieses Jahres verstorben) hatte seine einst als Nolte Holzwerkstoff firmierende Zuliefer-Tochter damals außerhalb der Nolte-Gruppe weitergeführt, nach mehreren Häutungen als Rheinspan neu aufgesetzt – mit rund 40 Kunden, darunter fünf, sechs Top-Kunden, von denen drei (u.a. Loddenkemper oder eben auch Nolte Möbel) heute gar nicht mehr am Netz sind, die für das Volumen zuständig waren. Irgendwie war Rheinspan immer zu klein – für den Wettbewerb mit den Kaindls oder Eggers dieser Welt. Aber dennoch zu groß, um einfach zu verschwinden. 

Für Saviolas eine Chance. Eine gute Option, um nördlich der Alpen ihr Engagement nochmal mit Nachdruck zu unterstreichen, um eine echte Alternative aufzubauen. Sechs Jahre später. 2025 – eine kleine Bestandsaufnahme. Saviolas haben investiert. In neue Anlagen, in den nochmal stärkeren Recyclinganteil in den Rheinspan-Platten, einiges mehr. Von der ehemals verlängerten Werkbank der Nolte-Gruppe ist Rheinspan

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