Knapp vor dem 80. Firmengeburtstag musste der schweizerische Office-Einrichtungsspezialisten Witzig The Office Company Insolvenz anmelden. Die 1946 als Vertretung für Hermes-Schreibmaschinen gegründete Firma war zuvor in Zahlungsschwierigkeiten geraten und musste deshalb am 19. Dezember die Notbremse ziehen und ihre etwa 80 Mitarbeitenden informieren, wie die schweizerische Wochenzeitung Frauenfeld Aktuell aus Thurgau berichtet. Demnach hatte die Firma seit 2019 nur rote Zahlen geschrieben. Bis zum Mittag des 9. Januar kommunizierte der Büroausstattungsspezialist die Insolvenz nicht auf seiner Website, ab dem Nachmittag war die Seite witzig.ch leer bis auf diesen Text: "Der Betrieb ist vorübergehend geschlossen. Danke für Ihr Verständnis."
Nicht betroffen von der Insolvenz ist hingegen die ehemalige Schwesterfirma Witzig Alteco, die sich schon allein wegen der Verwechslungsgefahr vorsorglich auf ihrer Internetpräsenz so äußert: „Mit Bedauern und größter Sorge nehmen wir zur Kenntnis, dass die Firma Witzig The Office Company AG nicht mehr zahlungsfähig ist. Es ist uns als Geschäftsleitung der Witzig Alteco Digital Services AG daher ein großes Anliegen klarzustellen, dass wir in keinster Art und Weise davon betroffen sind.“
Im Jahr 1946 war Witzig in Frauenfeld als Vertretung
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