Die Nachrichten aus den Tiefen der Vivonio-Gruppe waren im vergangenen Jahr meist keine guten. Die radikale Schließung der Maja-Werke in Kasendorf und auch in Wittichenau haben tiefe Spuren hinterlassen – vor Ort und auch im Markt. Vor Weihnachten ging auch noch die Maßmöbel-Tochter Noteborn in die Knie. Dazu Unruhe bei Staud, verbunden mit personellen Schnitten an der Spitze in Bad Saulgau. Urgestein Wolfgang Schwägele musste gehen. Vertriebsleiter Nils Czekay ist mittlerweile bei Rauch. Viel Bewegung.
Doch während im Markt aus all dem immer wieder der Schluss gezogen wurde, dass sich Vivonio so halbwegs im Auflösungsprozess befinde, wurde in der Möbel-Holding in München der Neustart vorbereitet. Über viele Jahre hatte Finanzinvestor Equistone bereits versucht, sein Möbelinvestment weiterzureichen. Nun