Der Edel-Polsterer Cor will noch im Frühjahr sein erstes DPP-Pilotprojekt mit dem Hocker-Modell „Drop“ umsetzen. „Ich sehe hier eine riesige Chance für unsere gesamte Branche“, sagt Cor-Inhaber Leo Lübke. Da der DPP keine Einbahnstraße ist, auf der nur Informationen in eine Richtung laufen, ist er auch ein neuer Kommunikationskanal zum Endkunden.
Lübke: „Auch Anbieten und Abwickeln von Service-Dienstleistungen sind über den DPP möglich.“ Der DPP kann beispielsweise auch im Logo-Fähnchen an einem Polstermöbel integriert werden. „Unseren Prototypen könnten wir theoretisch auf dem Salone in Mailand zeigen“, sagt Lübke. Ist aber noch nicht final entschieden, ob das vor allem für Endkunden interessante Tool auf einer Business-Messe den richtigen Präsentations-Ort findet.
Es kann also sein, dass der „Drop“ mit DPP zwar nicht in Mailand, aber dennoch im Frühjahr erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird.