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Lösung für Nagold in Sicht

Wer steigt ein bei Rolf Benz?

03.12.2025 | 11:45

Kurz mal ins Jahr 2018 zurück: Rolf Benz, damals noch Teil der Hüls-Gruppe, sie sich mittlerweile selbst längst aufgelöst hat, ging an den chinesischen Multi Jason Furniture, den man hierzulande bis dahin eher nur als Muttergesellschaft des chinesischen Polstermöbelanbieters Kuka kannte. Joachim Link, Inhaber der Büromöbelgröße Interstuhl, ging mächtig an die Decke, schrieb einen offenen Brief. Die Wirtschaftspresse wurde eingespannt. Schlagzeile um Schlagzeile.

Jason Furniture – 3.500 Stores in China, rund 2,7 Mrd US-Dollar Gesamtumsatz – wurde mit seinem Investment in deutsche Luxussofas über all die Jahre wohl nicht ganz so happy wie erhofft. Aus Rolf Benz wurde zwar eine Einrichtungsmarke (Stuhl, Tisch, Regal, Polster und mehr), es sollte massiv in die Internationalisierung gehen. Die vollstufige Produktion

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