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Harte Schnitte

Wayfair streicht Stellen, auch in Europa

25.01.2024 | 14:29
Wayfairs Gründer Miraj Shah und Steve Conine

Der Onlinemarkt ist anhaltend unter Druck, nicht nur im Handel mit Möbeln. Folge: Große Onlinehändler sparen und ziehen in der Absatzkrise vermehrt auf Entlassungen durch. Besonders die börsennotierten Firmen müssen schnell Einspar-Potenziale vorlegen. Da trifft es dann schon mal Plattformen wie Etsy, die sonst unter dem Claim „Keep Commerce Human“ für einen menschlich(er)en Handel werben. Der 2005 gegründete Online-Kunstmarktplatz musste noch vor Weihnachten 225 Mitarbeiter entlassen – elf Prozent der Angestellten. CEO Josh Silverman musste dabei auch einige Stellen in der Führtungsebene kappen.

Im Möbelhandel geht es auch zur Sache. Jüngster Schnitt: Wayfair.

Wayfair-CEO Miraj Shah kommuniziert ja regelmäßig in Mitarbeiter-Mailings, die dann so auch an Partner gehen oder der Firmen-Website veröffenlicht werden. Der jüngste Shah-Brief

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