Die Anfang 2025 verkündete Übernahme der Porta-Gruppe durch XXXLutz scheint sich zu einem der kompliziertesten Deals in der Branche auszuwachsen.
Nach einer langen Hängepartie hieß es zuletzt aus dem Umfeld von Würzburg, man sei zuversichtlich, dass nun bald die wesentlichen Hürden beseitigt seien und der Zusammenschluss auch förmlich angemeldet werden könne – logischerweise mit der Erwartung, dass Brüssel dann mit möglichst wenigen Auflagen durchwinkt.
So weit ist es jedoch noch immer nicht. Nach wie vor tauchen die Namen der beiden Filialisten in der Zusammenschlussliste der EU-Kommission nicht auf.
Zum Wochenende ging die Behörde dann allerdings mit einer anderen Nachricht raus: