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Christoph Ritschel als INSIDER der Woche

Eine Tour durch den Premiumhandel

18.03.2026 | 11:54
Christoph Ritschel

2016 hat Christoph Ritschel mit Dennis Franken Möbelfirst gegründet. Zehn Jahre später sind Ritschel die ersten grauen Haare gewachsen. Der Markt ist ultrahart. Doch die Einsicht wächst: „Nur zusammen kommt man da raus.“

INSIDE: Du warst gerade auf Händlertour. Kommt man in diesen Zeiten eher mit guter oder mit maximal schlechter Laune zurück?

Christoph Ritschel: In der Tat ist es so, dass die Stimmung natürlich im deutschen und auch österreichischen und Schweizer Premiumhandel sehr angespannt ist. Und deswegen kommt man häufig mit gemischten Gefühlen zurück. Eine erfreuliche Entwicklung dabei ist jedoch, dass wir mit vielen Partnern stärker zusammenrücken. Ich erlebe es auch so, dass viele Händler und Hersteller das untereinander tun. Partnerschaftliches Denken hat wieder mehr Platz. So haben wir es als Möbelfirst-Gründer auch von unserem ehemaligen Gesellschafter Oliver Höner gelernt.

Wie hart war 2025 für Möbelfirst?

Wenn man ein Unternehmen von null aufgebaut hat, schockiert einen nicht mehr viel. Aber das Jahr hat uns schon viel abverlangt. Mit meinen jetzt 36 Jahren sind im letzten Jahr auf jeden Fall einige graue Haare mehr hinzugekommen. Wen das interessiert, der trifft mich auf dem Gipfel im Mai und kann sich ein Bild davon machen.

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