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Bega im Messeherbst

Konzepte für kleinen Wohnraum

07.09.2026 | 15:48

„Das Geschäft ist momentan sehr herausfordernd und schwer kalkulierbar“, sagt Bega-Chef Thorsten Hilpert mit Blick auf das Möbeljahr 2026. Nach wie vor ist die Lage in vielen Märkten schwierig. Neben Deutschland und Österreich hat auch das Geschäft in Ländern nachgegeben, in denen das Unternehmen noch ordentlich unterwegs war. Dazu zählen Tschechien, die Slowakei, die Niederlande oder Belgien, sagt Hilpert. Seit einigen Wochen nimmt er aber erste, vorsichtig positive Signale wahr: „Es zieht ein bisschen an. Aber noch nicht so, dass man jubeln könnte. Wir haben etwas Hoffnung.“

Für die Herbstmesse in Lügde setzt Bega auf neue Produkte, vor allem auf Konzepte für veränderte Wohnbedingungen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf kleiner werdendem Wohnraum. Entsprechend will Bega kompakter denken. „Wohnraum wird immer kleiner. Das hat Auswirkungen auf die Möbel, die auch kleiner werden müssen. Wir werden dem Handel Ideen, Lösungen und Konzepte bieten, die sich gut drehen“, so Hilpert.

Aktuell profitiert die Bega-Gruppe von ihrer breiten Aufstellung. Bega bedient unterschiedliche Sortimente und Vertriebsschienen, vom SB- und Junges-Wohnen-Bereich bis ins konventionelle Möbelgeschäft. Auch die Küchen entwickelten sich weiter: „Mittlerweile schaffen es unsere Küchen auch ins Möbelhaus“, so Hilpert.

Das Ziel für den Messeherbst formuliert Hilpert so: „Mit guten Produkten den Handel überzeugen, mutig in das Herbstgeschäft und den Jahresanfang gehen.“

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