Der Schwarzwälder Maschinenbauer Homag will in den nächsten drei Jahren das größte Investitionsprogramm der Firmengeschichte auf den Weg bringen. Zwischen 60 und 80 Mio Euro werden am Stammsitz in Schopfloch investiert – in die Erneuerung von Kundencenter, Bürogebäude, in ein Betriebsrestaurant und ein Logistikcenter, das externe Läger ablösen soll. Weitere 15 Mio Euro lässt sich der Konzern den Bau eines neuen Werkes in Polen kosten.
In Polen beschäftigt Homag aktuell 700 Leute. Homag-CEO Ralf W. Dieter: „Der polnische Markt wächst seit Jahren, inzwischen sind wir an unserem bisherigen Standort an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Hinzu kommt, dass das polnisches Werk in unserem globalen Produktionsverbund eine wichtige Rolle spielt. Deshalb errichten wir ab dem zweiten Quartal 2021 in Środa ein neues Werk.“