Oberflächenspezialist Schattdecor nimmt als Aussteller an der digitalen Interzum @home Anfang Mai teil. Claudia Küchen, im Schattdecor-Vorstand für Design und Marketing zuständig, lässt sich so zitieren: „Wir möchten das digitale Angebot der Interzum nutzen, um mit unseren Kunden auch online in Kontakt zu treten und unsere neue Dekorkollektion samt Trendkonzept zu bewerben. Darüber hinaus werden wir eigene digitale und mobile Konzepte präsentieren, an deren Umsetzung wir aktuell arbeiten.“
Schattdecor glaube „an die Bedeutung des internationalen Branchentreffs – auch rein digital.“ Mit der Messeteilnahme wolle man das noch einmal unterstreichen, heißt es. Für 2023 stehe die herkömmliche Messe an. In diesem Jahr will Schattdecor die digitale Messe ebenso nutzen, wie weitere Aktivitäten im Netz starten.
Man sei, so Küchen weiter, „gespannt, welchen Traffic und welche Anziehungskraft eine digitale Interzum im Vergleich zu vorangegangenen Ausgaben bieten kann. Dennoch ist jetzt die Zeit, in der wir risikobereit bleiben müssen, auch wenn sich das rein digitale Format erst etablieren muss. Nach der heißen Phase werden wir sehen, wie sie von Ausstellern und Besuchern angenommen werden wird.“
Intern arbeite Schattdecor an einer Strategie für den digitalen Unternehmensauftritt. Demnach geplant: „Launch eines eigenen digitalen Eventbereichs, der zur Vermarktung von Kollektionen und Kampagnen und zur Interaktion mit Kunden auf der ganzen Welt genutzt werden kann“. Zum Halbjahr solle das Projekt abgeschlossen und in die neue Firmen-Website integriert sein. Küchen weiter: „Im Anschluss an die Interzum werden wir auf unserer neuen Website eine Landingpage mit spannenden digitalen Visualisierungen veröffentlichen, anhand derer wir unser neues Trendkonzept und unsere Dekorkollektion in vollem Umfang präsentieren. Zudem bereiten wir uns auf ein eigenes, gruppenweites digitales Event im Herbst vor. Aber bevor es so weit ist, sind wir sehr gespannt, wie sich das rein digitale Messenetzwerken bei der interzum @home anfühlen wird.“