Mit einer nachhaltigen Erholung des deutschen Küchenmarkts ist in diesem Jahr noch nicht zu rechnen, eher mit einer Seitwärtsbewegung. Ab dem kommenden Jahr könnte es dann wieder aufwärts gehen. In einigen relevanten Exportmärkten schaut es schon wieder besser aus. So könnte man die Aussagen auf der Wirtschaftspressekonferenz des Branchenverbands AMK zusammenfassen, die heute in Köln stattfand. Eingeladen hatten AMK-Geschäftsführer Volker Irle, die Vorstandssprecher Christian Gerwens (Miele) und Bernd Weisser (Nobilia) sowie Alexander Wolf von der GfK.
Die deutsche Küchenmöbelindustrie hat das Jahr 2025 mit einem Gesamtumsatz von rund 5,63 Mrd Euro abgeschlossen