Es gab ja schon so einige Stellungnahmen vom deutschen XXXLutz-Boss Alois Kobler zur Porta-Frage in der Wirtschaftspresse. Nun geht Würzburg auf der reichweitenstarken Onlinenachrichtenseite T-Online in die Offensive. Zwei Reporter hat Kobler in Würzburg in seinem Büro empfangen, die dann – alte Schule – mit einem szenischen Einstieg, der inhaltlich den Bogen spannt, loslegen in ihrem Text:
„Alois Kobler muss nicht einmal aufstehen, um zu zeigen, wie groß sein Möbelimperium noch werden soll. Er rollt einfach mit seinem Bürostuhl zu einem Flipchart, an dem eine Deutschlandkarte hängt. Rote Flächen zeigen die Standorte von XXXLutz, kleine Kreise die von Porta. Oft dort, wo das Rot noch fehlt. Der 63-Jährige will diese Lücken schließen – mit der bislang größten Übernahme in der Geschichte seines Konzerns.“