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Jysk hat auch in Deutschland zugelegt

24.11.2022 | 13:36

Bis Ende 2024 noch wird der dänische Filialist Jysk hierzulande mit dem Umrüsten seiner „Bettenläger“ auf das neue, „Store Concept 3.0“ getaufte Format beschäftigt sein. Unterdessen hat die in Handewitt bei Flensburg angesiedelte Deutschland-Gesellschaft natürlich mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen wie die gesamte Branche: Preissteigerungen, Konsumflaute etc.

 

Den heute gemeldeten Zahlen für das Geschäftsjahr 2021/22, das am 31.8. endete, sieht man das nicht an: Um 13,8 Prozent auf 1,11 Mrd Euro sei der Deutschlandumsatz gestiegen. Man kann davon ausgehen, das dazu auch Preiseffekte beigetragen haben. Das EBIT wird mit 123 Mio Euro angegeben, ein Vorjahresvergleich ist wegen der Zusammenlegung verschiedener Gesellschaften der Jysk-Gruppe nicht möglich, heißt es.

 

Christian Schirmer, Country Manager JYSK Deutschland: „Das Geschäftsjahr 2021/2022 war auch in Deutschland noch immer stark von Corona geprägt, aber vor allem aber natürlich durch den Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Dennoch konnten wir in Deutschland trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ein gutes Ergebnis erzielen.“

 

Im laufenden Geschäftsjahr will Jysk Deutschland 20 Läden eröffnen, 2021/22 waren es neun.

 

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