Weitere Verhandlungen sind offenbar nicht geplant. Die Südwest Presse berichtet am Samstag, dass Familie Föst im nächsten Frühjahr den Opti-Markt in Neu-Ulm schließt. Grund? Ärger mit dem Vermieter.
Man sei sich in mehreren Punkten nicht einig. Die Zeitung schreibt: Eine angeblich zugesagte Renovierung sei weitgehend ausgeblieben. Aber auch die hohen Energiekosten machten Opti zu schaffen. Attraktive Preise seien deswegen nur schwer möglich.
Begros-Filialist Oliver Föst zieht deshalb Ende März den Stecker. Das Personal soll, soweit möglich, an anderen Opti-Standorten unterkommen. Dass nach der ewigen Möbelhaus-Story in Neu-Ulm nach Mutschler und nach Mahler und nun bald auch nach Opti wieder ein Möbelhaus reinkommt, ist wohl eher nicht zu erwarten.