Mit aktuellen Zahlen meldet sich Emma – The Sleep Company. Die Frankfurter haben in den ersten sechs Monaten des Jahres ihren Umsatz auf 386 Mio Euro steigern können. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2021 ein Plus von fetten 33 Prozent, damals lag der Halbjahresumsatz bei 291 Mio Euro. Für das gesamte Jahr prognostiziert Emma einen Umsatz von 800 Mio Euro. 2021 hatten die Umsätze noch bei 645 Mio Euro gelegen (58 Prozent mehr als 2020 umgesetzt wurden).
Wenn die wachstumsgetriebenen Frankfurter das schaffen, wäre das das fünfte Jahr in Folge, in dem Emma wächst und dabei laut Emma-Spitze auch profitabel ist. Dr. Dennis Schmoltzi, Co-Gründer und CEO, sagt es so: „Wir könnten mit unserer bisherigen Leistung im Jahr 2022 nicht zufriedener sein. Selbst in diesem schwierigen Wirtschaftsklima, in dem das Geschäftsvolumen in unserer Branche in vielen Ländern um rund 30 Prozent gesunken ist, haben wir unsere Rentabilität weiter gesteigert.“
Das Wachstum kam in Europa, Nord- und Südamerika sowie der Asien-Pazifik-Region zustande. Sechs der europäischen Märkte von Emma verzeichneten in der ersten Jahreshälfte eine Wachstumsrate von mehr als 40 Prozent: Frankreich, die Niederlande, Österreich, Italien, Schweden und Polen. In Österreich ist Emma gar um 114 Prozent gewachsen. Im vierten Quartal soll in Bukarest ein neues Büro eröffnet werden. Weitere neue Länder sind erstmal nicht auf der Liste.