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An langjährige Partner

Blum verkauft russische Tochter

06.09.2022 | 16:00

Der Vorarlberger Beschlagsriese Blum verkauft seine Tochtergesellschaft in Russland. Lieferungen nach Russland hatte Blum nach Firmenangaben bereits unmittelbar nach Beginn des Krieges eingestellt. Nun wird das im Land verbliebene Geschäft abgestoßen. Da eine Verbesserung der rechtlich und wirtschaftlich unsicheren Lage in Russland nicht in Sicht sei, habe man sich zu diesem Schritt entschlossen, gibt Höchst durch. Käufer sind demnach „zwei langjährige Vertriebspartner von Blum“, die zugesichert haben, die Mitarbeiter zu übernehmen. Blum-Boss Philipp Blum: „Mit Blick auf unsere langjährigen Mitarbeitenden, Kunden und Partner machen wir diesen Schritt schweren Herzens. Wir hoffen aber, dass die Möbelmacher in Russland irgendwann wieder mit unseren Beschlägen beliefert werden können, auch wenn dieser Zeitpunkt derzeit nicht absehbar ist.“

 

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