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„Zwei- bis dreistelliger Millionenbetrag“

Haba investiert in Möbelproduktion und Logistik

12.07.2022 | 15:47

An diesem Wochenende war der bayrische Ministerpräsident Markus Söder in Oberfranken. Zum einen, um sich in seiner Funktion als Schirmherr des Coburger Samba-Festivals, das mit 130.000 Besuchern das größte außerhalb Lateinamerikas sein soll, mit den Samba-Königinnen aus Rio auf der Bühne fotografieren zu lassen. Zum anderen, um einen großen Scheck über 2,3 Mio Euro zu überreichen. Entgegen nahmen die Fördermittel des Freistaats Tim Steffens und Sabine Habermaaß, CEO und geschäftsführende Gesellschafterin der Haba Familygroup in Bad Rodach.

 

Haba hat vor, in den nächsten fünf Jahren einen zwei- bis dreistelligen Millionenbetrag in die Möbelproduktion und die Logistik zu investieren. Neben dem Stammsitz Bad Rodach soll auch der Standort Eisleben in Sachsen-Anhalt ausgebaut werden. „In Zukunft sollen Aufträge, insbesondere für den amerikanischen und asiatischen Markt, in großen Losgrößen produziert und ausgeliefert werden“, so das Unternehmen.

 

Die Haba Familygroup, bekannt für die Marken Haba, Jako-o und seinerzeit Wehrfritz (inzwischen Haba-Pro), beschäftigt ca. 2.000 Mitarbeiter und macht 360 Mio Euro Umsatz. Mit Katalogversand gestartet, fährt Haba inzwischen eine digitale D2C-Strategie und wird gern mal als Beispiel für eine erfolgreiche Transformation hergenommen.

 

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