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Umsatzdämpfer

Matratzenmarkt lässt Federn

26.04.2022 | 15:09

Von einer positiven Sonderkonjunktur, wie man sie momentan unter anderem in der Küchenbranche erlebt, ist auf dem Matratzenmarkt nichts zu spüren. Zwar konnte der Direct-to-Consumer-Anbieter Emma das Jahr 2021 mit einem Umsatzplus von 59 Prozent abschließen, doch laut Fachverband Matratzen-Industrie haben die Matratzenhersteller das letzte Jahr mit einem Absatzrückgang von 10,4 Prozent und einem Umsatzminus von 4,8 Prozent beendet.

 

Auch für das Jahr 2022 stimmt der Verband seine Mitglieder auf harte Zeiten ein. „Die Engpässe und Preisexplosionen bei den Vorprodukten haben die Stimmung der Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe über das Jahr hinweg unterschiedlich stark negativ belastet. […] Mit Beginn des Russlands-Ukraine-Konflikts hat sich diese Einschätzung dramatisch verschlechtert.“ Der Verband rechnet damit, dass die steigende Inflationsrate den Konsum der Verbraucher für das Jahr 2022 weiter einschränkt.

 

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