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Mehr Umsatz, mehr Kosten

Sachsenküchen legt besonders im Export zu

07.03.2022 | 14:36

Was den Umsatz angeht, hat Sachsenküchen mit seinen 242 Mitarbeitern ein starkes Jahr hinter sich. Um 14,7 Prozent kletterte der nach oben. Das lag allerdings stärker an den Zuwächsen im Ausland: Dort konnte der Küchenmöbelproduzent um 27,8 Prozent zulegen. Besonders in Frankreich, Benelux und Österreich kam Sachsenküchen gut voran.

 

Im Inland hob Sachsenküchen den Umsatz um rund 3 Prozent an, noch im Vorjahr lag das Plus bei 12,8 Prozent. Wie wohl fast alle anderen Produzenten, so musste aber auch Sachsenküchen feststellen: „Überschattet wurde diese positive Entwicklung von stark steigenden Material-, Energie- und Logistikkosten“. Besonders dramatisch habe sich das Kostenproblem im zweiten Halbjahr 2021 entwickelt, so Sachsenküchen.

 

Dennoch schaut man weiter optimistisch in die Zukunft. Die Dippoldiswalder investieren 2022 rund 11 Mio Euro in neue Maschinen und Anlagen, um die Kapazitäten weiter auszubauen. 2023 und 2024 sollen weitere Investitionen insbesondere in die hauseigene Fertigung von Möbelfronten fließen.

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