Vom 10. bis 28. November läuft bei Ikea Frankreich eine Nachhaltigkeitskampagne, in deren Rahmen die französischen Ikea-Häuser ihre Kunden ermuntern, ihren ausgedienten Ikea-Möbeln ein zweites Leben zu ermöglichen. Wer Billy und Co. nicht mehr braucht, kann die Möbelstücke im genannten Zeitraum an Ikea zurückverkaufen - auch den Wert online schätzen lassen und die Ware bis Jahresende erst Abgeben ist möglich. Bezahlt wird mit Einkaufsgutscheinen im 1,5-fachen Wert. Ganz uneigennützig ist die Veranstaltung also nicht. Die Möbel sollen allerdings auch nicht entsorgt, sondern in einem Ikea-Second-Handshop verkauft werden, der im kommenden Jahr in Paris aufsperrt. Ein erster hat im vergangenen Jahr als „ReTuna“ schon in Schweden aufgemacht. Wofür in Paris gerade so groß getrommelt wird, das gibt’s übrigens auch in Deutschland als „Ikea zweite Chance“. Hierzulande werden die gebrauchten Möbel dann in den Fundgruben angeboten.