Der Hamburger Garant-Händler und Inhaber von „Die Wäscherei“ Michael Eck lässt diese Woche endlich wieder die Puppen tanzen, respektive seine Gäste. Natürlich pandemiekonform. Grund: „Seit 15 Jahren setzen wir stark auf Eigendesign. Das ist doch ein Grund zum Feiern“, sagt Eck zum INSIDE. Also gibt es eine eigene Ausstellung im neuen Designstudio, das im großen Haus am Mexikoring Platz findet. „Am Freitagabend stellen wir dann neben einigen bereits bekannten Entwürfen auch unser neuestes Sofa vor, das Modell ‚Fumo‘.“
Am 27. August wird es dann ab 20 Uhr zu sehen sein. Herein kommt aber nur, wer sich vorab unter diesem Link vorab anmeldet. Hat man es auf die Gästeliste geschafft und sich die Kollektion angeschaut, warten „Drinks, Snacks, Musik und eine entspannte Atmosphäre auf unserer Dachterrasse“ auf die Gäste, wie es in der Einladung heißt. „Fumo“ wird wie die anderen Stücke der im eigenen Haus entworfenen Kollektion vom polnischen Polsterer Sliwinski hergestellt.
Früher hat „Die Wäscherei“ auch deutlich mehr eigen-importierte Waren aus China bezogen. Hat sich geändert, so Eck. „Asien-Importe sind für uns kaum noch möglich. Wir haben stattdessen neue europäische Großhändler dafür. Das ist deutlich unkomplizierter. Wir stellen uns darauf ein, dass die Situation etwa zwei Jahre anhalten könnte.“ Nicht nur aus China werde es schwerer und deutlich teurer Waren einzuführen. „Innerhalb eines halben Jahres von 5.000 Euro auf 20.000 Euro – das ist auch ein ungeheurer Batzen“, sagt Eck, als er von Erfahrungen mit Importen aus Indien berichtet.